Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

SRV-Sound mit zwei amps bauen

Einklappen

thread_title

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • SRV-Sound mit zwei amps bauen

    Ihr kennt bestimmt dieses tutorial
    https://www.youtube.com/watch?time_c...&v=gDaJ9cfRYwM

    Jetzt die Preisfrage:
    Tyler baut den Sound mit zwei amps (siehe video). Geht sowas auch mit "tweaken" mit nur einem amp? Ich meine, hier geht's ja eigentlich "nur" um die unterschiedliche Anzerre der Bässe/Tiefmitten (hier etwas weniger) und alles was drüber kommt (hier etwas mehr). Und dann sollte das auch noch mit dem Vol-Poti regelbar sein. Falls man sowas auch mit nur einem amp hinbekommen kann, dann bitte ich um Tipps. Ansonsten baue ich mir das nach video zusammen und geh dann Bier trinken...

    Danke für eure Hilfe

    "Der mit dem Sound tanzt"

  • #2
    Ich hab das Preset mal irgendwann gebaut und dann auch auf den AX8 portiert - klingt mehr oder weniger gleich.
    Sagen wir so, das Delta zwischen meinem Spiel und dem Spiel von SRV ist größer als das zwischen dem Ein-Amp-Preset und dem Zwei-Amps-Preset. Deutlich größer. Deutlich deutlich.

    Kommentar


    • #3
      Friedlieb, das "Delta"-Problem haben wir ja eigentlich alle. Aber das ist nicht ganz die Antwort, die ich bräuchte. Mich interessiert viel mehr das "tweaken". Bei diesem 2-amp-preset wird ja die Verzerrungsintensität auf zwei verschiedenen Frequenzbereichen variiert. Bass/Tiefmitten (Amp1) bekommen eine geringere Verzerrung (Drive), damit es unten schön aufgeräumt bleibt und die übrigen Mitten und Hochtonbereiche (Amp2) bekommen etwas mehr Zerre (Drive). Nun wollte ich wissen ob man das auch in einem Amp einstellen/realisieren kann, quasi gibt es so ne Art Frequenzweiche, bei der ich einstellen kann, "bis dahin soviel drive" und "ab da dann soviel drive"? Und wenn ja, an welchen Parametern müßte ich da rumspielen? Danke schon mal für Brain-busting
      Zuletzt geändert von toba; 23.09.2017, 14:00.

      Kommentar


      • #4
        Nen Filter oder EQ vor den Amp mit Hochpasscharakteristik und anschließend, nach dem Amp den gleichen Block der genau anders herum agiert.
        Soll heissen, wenn ich die Bässe vor dem Amp mit x dB absenke, werden sie weniger verzerrt und anschließend nach dem Amp die Bässe entsprechend wieder anheben.
        Vielleicht auch mittels zweier PEQs.

        Geht evtl. auch einfacher, wenn man im Amp den Bass-Cut aktiviert (weiß aber nicht, wie und um wieviel der absenkt) und dann im Ampblock mit dem EQ die Bässe wieder hochzieht. .

        Randall oder Fortin Amps bieten getrennte Regler für den Drive im Bass und Höhenbereich an. Nettes Feature.Gab im Amiforum schon öftern den Wunsch dass Cliff die mal moddelt.
        Spielst du schon oder schraubst du noch?

        Kommentar


        • #5
          Braucht's das wirklich ?
          Im US-Forum gibt's den 'Cainer' und seine Video-Clips. Mehr SRV braucht doch eigentlich niemand.
          Einige seiner Presets sind auch downloadbar. Und soweit ich mich erinnern kann, sind die mit nur einem Amp.
          Meiner bescheidenen Meinung nach liegt der SRV-Sound auch maßgeblich am eigenen Können auf der Gitarre.

          Kommentar


          • #6
            Keine Ahnung- Mir ging es weniger um SRV, sondern eher um die Frage, wie man das mit den weniger verzerrten Bassanteilen hinbekommen könnte.

            Ich kann ja mit Blues oder Bluesrock nix anfangen, auch wenn ich es immer wieder versucht hab aber SRV find ich trotzdem klasse und speziell seinen Sound. Persönlich glaub ich aber auch dass es maßgeblich seine Gitarre und seine Art zu spielen ist und nicht so sehr der Amp, was seinen Sound ausmacht.



            ... äh nicht "ist" sondern "war" ...
            Zuletzt geändert von Andy; 23.09.2017, 20:14.
            Spielst du schon oder schraubst du noch?

            Kommentar


            • #7
              Ja, genau. Vor der Zerre die Bässe absenken und danach wieder anheben.
              Abgesehen davon ist der Unterschied tatsächlich so gering, Thomas, dass man wirklich keine zwei Amps braucht.

              Kommentar


              • #8
                Ich hab das damals auch probiert (und schon vorher mit anderen Amps), der Reiz liegt auch darin, daß durch den cleaneren Amp der Sound/die Gitarre unterschiedlich ausschwingt. Mit nur verschiedenen Frequenzbändern geht das glaub ich nicht. Wobei hier jetzt die Amps beide auf Mitte liegen und nicht im Panorama getrennt, da ist die Wirkung/der Unterschied nicht so groß.
                Axe-Fx Ultra und Axe-FX II Mark II, MFC 101

                Kommentar


                • #9
                  Das ist sicherlich richtig.
                  Spielst du schon oder schraubst du noch?

                  Kommentar

                  Lädt...
                  X