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AustinBuddy Presets

Heinzi

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#1
Moin Jungs,

hat einer von euch, das mal gecheckt? Klingt sehr intressant....Neutrale und hochwertig programmierte Presets

"AustinBuddy's 700+ Naked Amps TonePack is the perfect tool for record producers and engineers who want every Fractal amp model available, in mono and dialed-in "dry", or for artists and guitarists looking for new inspiration through auditioning multiple amp sounds."

https://austinbuddy.com/
 

Hubi72

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#2
Hab ich mir auch schon gedacht - aber nichts eigentlich was man selber kann? Als Cabs wurden die Factory verwendet.
Ich glaub, entscheidender ist der Einsatz - als den richtigen Amp für den bestimmten gewünschten Sound zu verwenden.
 

papasoeren

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#3
Meine Bedenken bei solchen Packs sind, dass dann eine Woche, nachdem du es gekauft hast, dann doch wieder ein FW-Update rauskommt. (Es gab schon lange keins mehr, oder? :denk: ) Und wenn du das aufspielst, kann es sein, dass vieles anders klingt als vorher. Ich hatte mir mal das 5-Scenes Pack von Fremen geholt, nach FW-Update musste ich einige Presets nachjustieren. Ist aber nach wie vor brauchbar. Ich hab da 5-6 Presets, die ich immer als Vorlage für neu zu erstellende Presets nutze. Das reicht mir eigentlich aus.
 

Hamsworld

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#4
Finde ich auch spannend, diese Presets. Mir gefällt aber Cab Pack 17 vom Sound her nicht - die sind ja von AustinBuddy geschossen (hatte da Hoffnungen, was den Dumble-Sound angeht). Da habe ich große Zweifel, ob mir die Presets gefallen. Jucken tut es mich schon, mal zu hören, wie bestimmte Amps klingen sollten nach Meinung von jemand, der die schon mal gespielt hat.
 

Heinzi

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#5
Also ich habe mir die Presets mal gekauft!
Wow, ich bin echt angetan und frage mich, warum die Defaultpresets nicht gleich so gut sind.
Irgendwie konnte ich nun auch die Werks IRs in einem anderen und optimierten Licht hören. Die gleichmässige Lautstärkenanpassung ist auch dufte...
Ich kann das Paket empfehlen!
 
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#6
...ich habe mir die Presets auch schon vor ein paar Wochen gekauft, hatte allerdings bisher fast keine Zeit zum Testen. Habe mir im Schnelldurchlauf mal einige angehört und kann zumindest aus diesem kurzen Eindruck Heinzi bestätigen, sehr gut - das sind wirklich die besseren "Werkspresets". Was mir besonders gefällt, einfach (fast) nur Amp und Box, super Basis für die Erstellung eigener Presets ohne sich viel um Amptweaking Gedanken machen zu müssen, gerade wenn man eher wenig Zeit hat. Versuche mit anderen IRs (insb. cabIR.eu oder valhalla) stehen noch aus, bin aber schon gespannt drauf.
 

Hamsworld

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#7
Tja, man muss sich mal was gönnen. Habe sie mir heute gekauft und dann 2 Stunden rumgedaddelt: Die Presets gefallen mir echt gut. Natürlich sind nicht alle mein Ding, aber alle sind interessant, weil ich mir jetzt mehr vorstellen kann, wie die Dinger in Echt klingen. Und das Ganze ist auch deshalb so gut, weil ich nicht genug Ahnung habe, viele der Amps mit passenden Boxen zu paaren. Spannend, dass viele der Nicht-Ultra-Res-IR´s trotzdem mit den richtigen Amps richtig gut klingen können.
Und jetzt sind viele Amps auf meinem Zettel, die ich vorher nie zum Klingen gebracht habe.

Hab ich mir auch schon gedacht - aber nichts eigentlich was man selber kann? Als Cabs wurden die Factory verwendet.
Ich glaub, entscheidender ist der Einsatz - als den richtigen Amp für den bestimmten gewünschten Sound zu verwenden.
Hast Du schon mal mehr als 10 Cabs ausprobiert bei einem Amp, der Dir erstmal nicht so richtig gefällt? Spätestens da gebe ich auf. Das ist hier ein anderer Schnack. Das hätte ich nie so hingekriegt.

Ich glaub´ ich verkauf jetzt einen meiner Dumbles. Brauch ich ja nicht mehr. Gibt´s den Tesla eigentlich auch lila?
 

papasoeren

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#8
Also ich hab sie mir auch vor einiger Zeit gegönnt. ;) Da mir die Werkspresets von FAS nicht so zusagen und mir Effekthaschereien so ziemlich egal sind, nutze ich die als Quasi-Werksprests, weil sie absolut pur sind. Wenn man unterstellt, dass die Sounds halbwegs authentisch sind, ist das 'ne schöne Bibliothek um zu schmökern, wenn man bestimmte oder einfach mal andere Sounds sucht. Mir gehts mit den Amps und passender Box ähnlich wie dir, ich nehme die Presets hier einfach als gegeben und probiere da keine anderen Boxen aus. Entweder der Amp mit Box gefällt oder nicht. Allerdings muss ich immer etwas Höhen nachregeln. Ist wohl persönlicher Geschmack oder meiner Abhörsituation geschuldet.
 

Hamsworld

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#9
Ich finde die Presets generell auch ziemlich warm und fett. Aber mir gefällt das meistens. Ich finde es auch einfach, Höhen nachzuregeln. Was ich schwer finde, ist einen Sound warm klingen zu lassen, so dass er gerade genug Höhen und Presenzen hat.
Das ist hier ganz gut getroffen, finde ich. Aber ich habe natürlich keine Ahnung, wie sich die Sounds in einer Band mit Keyboardern durchsetzen würden.
 

tonindi

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#10
Ich finde die Presets generell auch ziemlich warm und fett. Aber mir gefällt das meistens. Ich finde es auch einfach, Höhen nachzuregeln. Was ich schwer finde, ist einen Sound warm klingen zu lassen, so dass er gerade genug Höhen und Presenzen hat.
Das ist hier ganz gut getroffen, finde ich. Aber ich habe natürlich keine Ahnung, wie sich die Sounds in einer Band mit Keyboardern durchsetzen würden.
Also ich kann dir da ein paar Tips geben wie es bei mir gut klappt:
Auf der letzten seite in Axe Edit "Dynamics" stelle ich Out Comp Clarity meist auf 10 und wichtig ist jetzt das Zusammenspiel von Out Comp Amount und Out Comp Treshold. Die beeinflussen sich nämlich gegenseitig und da muss man etwas nach Gehör drehen.

Out Comp Amount Sweetspot liegt bei mir meist zwischen 1.5 - 3
Out Comp Treshold zwischen -16 bis - 30 etwa

Sag mal ob das was gebracht hat. Beim Plexi 1970 z.B. habe ich: Out Comp Clarity auf 10; Out Comp Amount auf 2.12 und Treshold auf -27.4 dB :oberlehrer:
 
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Hamsworld

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#14
Ist natürlich subtil, aber macht den Sound, fetter, wärmer und etwas komprimierter, finde ich. Guter Tip!
 
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#15
Ich, habe das mal eben ausprobiert und mir persönlich gefällen die Änderungen. Das klingt jetzt wesentlich fetter, wärmer, für mich einfach besser.
Ein wirklich guter Tip !
 

tonindi

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#16
Freut mich. Ich finde es klingt dann nicht mehr so digital nach Modeller, mehr wie ein echter Amp. Muss man gegebenenfalls mit Korrektur in der Amp Basis Page fine tunen. Eventuell mehr Treble und Presence und vielleicht die Mitten etwas zurück nehmen, da das der amp Comp schon mehr betont.
 

Spooky Steve

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#17
Hi Toni - toller Tip: hab es gerade ausprobiert. Das erzeugt ein angenehmeres Spielgefühl und ich spiele gleich mit mehr Dynamik - mir wird gleich ganz funky...
Wie du schon erwähnt hast, verändern diese Parameter auch den Ton - mir greifen die Werte, die du verwendest, schon zu viel in meinen Ton ein.
Daher habe Ich bei meinen verwendeten Amps (Fender Twin Reverb und beim Plexi Jump 50W) beidesmal die selben - sehr moderaten - Einstellungen, die bei mir jetzt aber fester Bestandteil sind:
Out Comp Clarity auf 10
Out Comp Amount auf 1.00
Treshold auf -7.0 dB

Es hört einfach nie auf und man findet immer wieder was Neues in der Kiste - und das ist gut so!
Danke dir nochmal!!
 
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#18
Hi Steve, habe mal deine Einstelung für den Twin Reverb probiert. Das klingt noch ne ganze Ecke besser, als meine Tweakeinstellung. Ich hatte den Threshold bislang auf -15 dB, aber mit -7dB empfinde ich es noch besser. Vielen Dank füs' Posten der Settings. !!!
 

tonindi

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#19
Hi Toni - toller Tip: hab es gerade ausprobiert. Das erzeugt ein angenehmeres Spielgefühl und ich spiele gleich mit mehr Dynamik - mir wird gleich ganz funky...
Wie du schon erwähnt hast, verändern diese Parameter auch den Ton - mir greifen die Werte, die du verwendest, schon zu viel in meinen Ton ein.
Daher habe Ich bei meinen verwendeten Amps (Fender Twin Reverb und beim Plexi Jump 50W) beidesmal die selben - sehr moderaten - Einstellungen, die bei mir jetzt aber fester Bestandteil sind:
Out Comp Clarity auf 10
Out Comp Amount auf 1.00
Treshold auf -7.0 dB

Es hört einfach nie auf und man findet immer wieder was Neues in der Kiste - und das ist gut so!
Danke dir nochmal!!

Muss ich auch mal probieren. :oberlehrer:

Edit: gerade zuhause leise ausprobiert - klingt offener. Teste ich morgen laut bei meiner Bandsession
 
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