Hamsworld
Well-known member
- Mitglied seit
- Feb 12, 2014
- Beiträge
- 2.356
Wie ja die meisten wissen (nicht zuletzt weil Paco darauf hingewiesen hat): Eine Gitarrenbox ist ein lebendiges Wesen. Das Gehäuse selber schwingt mit. Der Lautsprecher hat verschiedene Klangzonen, so dass unsere zwei Ohren auch eine Mono-Box räumlich hören. Und in der Mitte des Lautsprechers gibt es den Beam.
Um mal ansatzweise zu probieren, so einen Lautsprecher etwas komplexer nachzumachen als das eine einfach IR kann, habe ich mal einen Versuch gestartet. Die idee ist:
3 Scenes gibt es:
Scene 1. Das Signal mit den beiden IR´s komplett mono ohne Beam und ohne Room.
Scene 2. Das Signal mit etwas stereo gepannten IR´s mit "Beam". Den kann man natürlich auch gerne probeweise hoch oder runter drehen im parametrischen EQ. Man kann ihn übrigens auch alleine hören, wenn man den unteren Cab-Block mutet.
Scene 3. Das Ganze mit Room und etwas Room-Reverb. (Mein "Amp-in-the-Room"-Versuch)
Jetzt könnten die Kenner auch sagen: Kann man doch auch mit dem Air-Parameter im Cab-Block machen, der ja auch die Frequenzen um 5000 reindreht.
Ich selber sitze aber gerne vor meinen Boxen und wollte sozusagen ein Stereo-Mikrofon simulieren, dass auch den Beam in der Mitte lässt.
Das Ganze ist sehr subtil, probiert es aus. Mir gefällt es gerade sehr gut.
Wenn Ihr das auch gut findet: Die Idee ist natürlich von @Pacosupilami inspiriert.
Und natürlich könnte man auch dran arbeiten. Vielleicht habe ich auch einen Fehler gemacht. Viel Spaß beim Ausprobieren!
Um mal ansatzweise zu probieren, so einen Lautsprecher etwas komplexer nachzumachen als das eine einfach IR kann, habe ich mal einen Versuch gestartet. Die idee ist:
- Grundsätzlich sind zwei IR´s leicht stereo gepannt. Das ändert schon viel im Klang.
- Dazu kommt noch ein weiterer Cab-Block mit einer IR, aber die geht so durch einen parametrischen EQ, dass so ungefähr nur Frequenzen zwischen 3000Hz und 5000 Hz in einer weichen Kurve durchkommen. (Hat mir Chat GPT geraten, der sich mit dem Axe sehr gut auskennt). Das ist in etwas das, was den Beam ausmacht, also die sehr grichteten Frequenzen in der Mitte des Lautsprechers.
- Ein leichter Room-Effekt ist im Cab-Block reingeregelt. So nimmt man ja auch normalerweise einen Amp wahr.
3 Scenes gibt es:
Scene 1. Das Signal mit den beiden IR´s komplett mono ohne Beam und ohne Room.
Scene 2. Das Signal mit etwas stereo gepannten IR´s mit "Beam". Den kann man natürlich auch gerne probeweise hoch oder runter drehen im parametrischen EQ. Man kann ihn übrigens auch alleine hören, wenn man den unteren Cab-Block mutet.
Scene 3. Das Ganze mit Room und etwas Room-Reverb. (Mein "Amp-in-the-Room"-Versuch)
Jetzt könnten die Kenner auch sagen: Kann man doch auch mit dem Air-Parameter im Cab-Block machen, der ja auch die Frequenzen um 5000 reindreht.
Ich selber sitze aber gerne vor meinen Boxen und wollte sozusagen ein Stereo-Mikrofon simulieren, dass auch den Beam in der Mitte lässt.
Das Ganze ist sehr subtil, probiert es aus. Mir gefällt es gerade sehr gut.
Wenn Ihr das auch gut findet: Die Idee ist natürlich von @Pacosupilami inspiriert.
Und natürlich könnte man auch dran arbeiten. Vielleicht habe ich auch einen Fehler gemacht. Viel Spaß beim Ausprobieren!
Anhänge
-
48,2 KB Aufrufe: 4
Zuletzt bearbeitet:



Formel und Bedeutung
Deine Berechnung (≈ 780–800 Hz) ist physikalisch korrekt als Beginn des Beaming-Effekts.
Die oft genannten 3–5 kHz beziehen sich eher auf den Bereich, in dem der Effekt praktisch störend oder deutlich wird — nicht auf den Startpunkt laut Wellenausbreitung.