Marcus Siepen
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Frag Chat GTP mal, ob sie dir Chat GTP empfehlen würde
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Ich bin nicht einverstanden, weil:Letzter Punkt;
Man könnte ja auch den Begriff „Beam“ mal endlich weglassen und von einer für Gitarristen oder Dich Gehör-gerechten Frequenzverteilung im Raum sprechen.
Beam und Frequenzen sind physikalisch zwei unterschiedliche Termini.
Also sollte man sie auch korrekt verwenden.
Wenn ich in meinen VW Käfer einen 600 PS Motor erbaue, simuliere ich auch keinen Rennwagen, sondern ich verwende einen normalen Pkw, mit dem ich Sachen mache, für die er eigentlich nicht gebaut wurde.
Er wird dadurch eben nicht zum Rennwagen.
Das ist hier halt dein Fehler, Markus: Du denkst unterkomplex. Die Frage sollte sein: Wie und wofür kann ich eine künstliche Intelligenz sinnvoll einsetzen. Du kannst aber gerne die KI selber alles fragen, was du möchtest. Bitte ...Frag Chat GTP mal, ob sie dir Chat GTP empfehlen würde
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Ich verstehe den Einwand. Dich nervt, so wie viele, der Beam. Ok. @Bonzo auch. Mich und viele Gitaristi:nnen hat der Beam nie genervt. Zuletzt habe ich meinen Koch-Studiotone benutzt, früher viel den Boogie Cal. 50 Beide klingen so ziemlich optimal, wenn man ihn richtig aufstellt ("nicht den Beam voll in die Fresse). Der Sound hat sich für mich optimal durchgesetzt in meinen Bands. Das war selbstverständlich so. ich habe mir nie Gedanken darüber gemacht warum. Jetzt haben hier andere (nicht ich) ausdrücklich die These aufgestellt, dass der Beam wichtig ist, diese oberen Frequenzen, die sozusagen über dem "Klangkörper" eines Ampsounds liegt (Vielleicht wie bei "Kopfnote" beim Wein). Ein Sound wird wie Wein richtig gut, wenn er komplex ist. Friedmans sind z. B. warm UND brutal, sagte Phil X mal. Zum komplexen Sound gehört Räumlichkeit, das richtige Verhältnis der Frequenzen, und eben auch diese Beam-Frequenzen. Das möchte ich auch versuchen über Kopfhörer und vor allem über meine FRFR. Muss man aber nicht so sehen: Manchen reicht eine IR Mono, und gut ist. Mir nicht.Hallo @Hamsworld,
ich will mich nicht streiten und auch kein Öl ins Feuer giessen.
Es ist hier ja auch an mehreren Stellen zu lesen, dass man FRFR mit Koaxialspeakern und Gitarrenspeaker konstruktionsbedingt nicht miteinander vergleichen kann. Irgendwie ist das so wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
Wenn ich das richtig verstanden habe, möchtest Du gerne diesen Beam über FRFR simulieren; nur ich verstehe nicht aus welchem Grund.
Einer der wesentlichen Gründe wieso ich zumindest teilweise FRFR spiele, ist das Fehlen des Beams (Hauptgrund ist das Gewicht).
Wie Du dann mit der KI umgehst, kommt mir so vor wie jemand der trotz besseren Wissens (oder auch nicht) unbedingt nachweisen will, dass seine Ideen doch richtig sind. Ok, ich bin bekennender KI-Gegner, aber wenn man das beiseite lässt, sage ich immer noch, dass man sich im Wald verläuft, wenn man hinter der KI hinterherrennt. Nur meine 5ct dazu.

Hier wäre das Thema Prompting gefragt.Chat GPT rät mir, zur Simulation eines Beams eines Greenback-Lautsprechers folgendes: Direkt aus dem Amp-Block raus, und dann folgende Einstellung. Interessant! Edit: Gefällt mir nicht und leuchtet mir auch nicht ein, dass hier noch so viel tiefe Frequenzen im Spiel sind.Anhang anzeigen 84396
Nachdem gerade erst eine aktuelle Studie gezeigt hat daß alle momentan gängigen KIs zu 40% komplett daneben liegen bzw ihre Antworten frei erfinden wüsste ich nicht, worüber ich mich mit dem Zeug unterhalten sollte, ich habe schlicht keinen Bedarf, ich vertraue da lieber meiner eigenen „I“Das ist hier halt dein Fehler, Markus: Du denkst unterkomplex. Die Frage sollte sein: Wie und wofür kann ich eine künstliche Intelligenz sinnvoll einsetzen. Du kannst aber gerne die KI selber alles fragen, was du möchtest. Bitte ...
Das ist eine gute Herangehensweise.Ist ja alles gut soweit. Aber der Beam ist doch der Strahl und meiner Meinung nach frequenzunabhängig. Wie man das mit FRFR rekonstruieren kann, das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen . Anyway : ich habe ja auch noch ein paar Experimente in den Startlöchern. Der eine oder andere hat mir auch erklärt, dass das nicht wirklich Sinn macht. Ich mache das dann aber trotzdem; vielleicht um herauszufinden, dass es keinen Sinn macht.
Wie auch immer wünsche ich Dir Erfolg bei Deinem Projekt.![]()
Naja;Nachdem gerade erst eine aktuelle Studie gezeigt hat daß alle momentan gängigen KIs zu 40% komplett daneben liegen bzw ihre Antworten frei erfinden wüsste ich nicht, worüber ich mich mit dem Zeug unterhalten sollte, ich habe schlicht keinen Bedarf, ich vertraue da lieber meiner eigenen „I“
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Nutze das Zeug, wenn du magst, meine Meinung dazu habe ich bereits geäußert, ich bin und bleibe ein großer Freund der natürlichen Intelligenz, die künstliche kann mir gestohlen bleibenNaja;
Also unabhängig davon, wie man generell zu dem Thema steht;
Das Problem Halluzination ist kein der KI grundsätzlich immanentes.
Speziell ChatBots werden so programmiert, dass sie immer eine Antwort geben, mit der der User "etwas anfangen kann".
Wenn nun ein KI-ChatBot auf Grundlage seiner Trainingsdaten keine Antwort findet, die sinnvoll mit den Trainingsdaten korreliert,
versucht der Algorithmus alternativ Antworten zu finden, die trotzdem so weit möglich mit seinen erlernten "Kenntnissen" korrelieren,
um sie dann dem User zu präsentieren.
Das ein KI-System keinen ethischen Grundsätzen folgt, hat es auch keinen impliziten Anspruch, in seinen Antworten evident zu sein.
Halluzination ist somit ein Fehler in der Handlungslogik eines KI-ChatBots.
Die Fehlerquote resultiert natürlich aus der Tatsache, dass ein ChatBot immer nur so zuverlässig antworten kann, wie er trainiert wurde.
Wenn man einen Säugling im Urwald groß werden lässt, wird er einem auch nichts über das Thema Staatsanleihen erzählen können.
Insofern, man kann dem Ganzen selbstverständlich kritisch gegenüber stehen;
Bei der Beurteilung sollte man aber immer Art und Weise und Bereich des Einsatzes berücksichtigen.
Und wichtig; Obwohl es, wie ich an anderer Stelle bereits schrieb, KI und die Forschung daran schon sehr lange gibt,
stehen wir aktuell noch am Anfang dessen, wie und wofür solche Systeme und mathematischen Verfahren eingesetzt werden können und sollten.
Hast recht, der Satz war blöd. Entschuldigung!Den Satz finde ich übrigens ziemlich blöd. "Es geht auch nicht darum was das Publikum hört oder nicht, sondern darum ob Deine 5000Euro eierlegende Wollmilchsau-Modeling-Anlage wie ein Gitarrenverstärker oder eben bloss wie ein nettes Spielzeug mit 3000 Sounds klingt. Und wenn Dir das als Gitarrist nichts bedeutet, dann ist das völlig okay. " Kannst du mich bitte ernst nehmen? Ich nehme dich auch ernst.
Können wir ohne solche Sprüche weiterdiskutieren? Das müssen wir aber auch nicht, wenn dich das nervt.
Das ist allerdings das beste Argument gegen mein Ansinnen, eine FRFR-Box möglichst so klingen zu lassen wie eine echte Gitarren-Box, haha!Seit dem Andertons-Video sollte nun allen klar sein - eine FRFR-Box mit IR klingt nicht wie ne Gitarrenbox und wird vom menschlichen Ohr auch nicht so empfunden. Kann eine FRFR-Box mit IRs gut klingen? Ganz bestimmt - nur muss sie anders gehört werden, weil sie sich nicht wie eine traditionelle Gitarrenbox verhält.
Und genau das sollten sich alle bewusst sein, die diesen Schritt wagen. Man tut den Schritt Richtung FRFR nur, weil man möglichst viele Sound-Optionen haben will und nicht weil man damit eine traditionelle Gitarrenbox ersetzen will. Will man den Sound und das Verhalten einer Gitarrenbox, so lässt sich diese auch via AxeFx ohne IR-Block spielen.
Da es mittlerweile auch sehr gut klingende 2x12" (meine CustomAudio 2x12" Referenzbox in meiner Werkstatt zb) oder gar HooVi's 1x12" Box (getestet 2019 am AxeFest) gibt, braucht man auch nicht unbedingt ne 4x12" zu sein wenn man druckvoll spielen will und so geht es auch transportfreundlicher.
Dass es möglich sei, sein Equipment mit AxeFx III oder FM9/FM3 zusammen mit einer FRFR-Box gewichtstechnisch so zu verkleinern, dass man endlich nie mehr schwer schleppen müsste und es keine Gründe für traditionelle Gitarrencabinets mehr gäbe, ist "leider" einfach bloss Marketing. Sorry.....![]()
Warum willst Du denn den Beam eigentlich haben, wenn es bei Dir mit den zwei Cubo´s so gut klingt? Genau ist ja das angenehme, daß man direkt vor der Box spielen kann ohne daß es einen akustisch weghaut?Das ist allerdings das beste Argument gegen mein Ansinnen, eine FRFR-Box möglichst so klingen zu lassen wie eine echte Gitarren-Box, haha!
Ich werde garantiert nichts mehr verändern, wenn ich eine gute Boxen- und Amp-Einstellung gefunden habe. Live brauche ich garantiert nicht mal 2 verschiedenen Boxensimulationen. Aber ob es bei mir klappt mit der Beam-"Alchemie" oder nicht - mir macht das halt Spaß.
Da ich mit Kumpels auch viel akustische Gitarre spiele, ist das auch praktisch mit meiner FRFR. Und ich würde zu gerne hören, was du zu der Cubo sagst.
Warum willst Du denn den Beam eigentlich haben, wenn es bei Dir mit den zwei Cubo´s so gut klingt? Genau ist ja das angenehme, daß man direkt vor der Box spielen kann ohne daß es einen akustisch weghaut?
Der Doppelnutzen für Akustikgitarren ist ein Kaufargument auf jeden Fall.
Mein Ziel ist ja gar nicht so der Beam, sondern so mit dem Cubo einen möglichsyt Amp-liken Ton zu bekommen. Das habe ich schon so oft gesagt, ich hoffe ich langweile nicht: Wenn man Hoovi´s Deeflexx benutzt, hat man auch keinen Beam mehr. Aber die "Frequenzen", die einen beam auch ausmachen, sind trotzdem noch da, und sie sind eben wichtig für einen guten Amps-Sound, der nicht nur "brav" ist wie die perfekte IR, sondern einen guten, aber auch ein bisschen fiesen "bite" hat.Warum willst Du denn den Beam eigentlich haben, wenn es bei Dir mit den zwei Cubo´s so gut klingt? Genau ist ja das angenehme, daß man direkt vor der Box spielen kann ohne daß es einen akustisch weghaut?
Da ist überall was wahres dran. Ich bin sehr zufrieden mit meiner FRFR´s. (Übrigens war ich bei weitem nicht mit allen meinen Amps zufrieden. Gibt nur zwei.) Und wie auch mit allen meinen Amps werde ich niemals aufhören zu schrauben, ob es noch besser geht. Weil es Spaß macht.Die Frequenzen die den Beam ausmachen. Der Beam ist dafür verantwortlich, dass eine Gitarrenbox vom menschlichen Ohr wie ne Gitarrenbox empfunden werden kann. Die Frequenzen machen gar nichts aus. Wenn Dir Deine FRFR Box zuwenig "amp-like" klingt, dann weil sie das so wie Du sie hören können willst, nicht gehört werden kann. Das hat nichts mit der Qualität der Box zu tun, Marco baut grossartige Produkte - ohne Zweifel. Es hat mit dem Verwendungszweck zu tun. Wenn Du ne FRFR-Box kaufst, dann musst Du damit wie mit einer FRFR Box arbeiten. Wenn Du Amp-like-Sounds haben willst, spiel das Axe über ne traditionelle Gitarrenbox ohne IR und Du hast den Sound.....wer mag sich noch an mein Dumble Test auf dem AxeFx III am AxeFest 2018 erinnern, den ich via Matrix Endstufe in eine Marshall 4x12" von einem anderen Teilnehmer mitgebracht, eingestöpselt haben und dann brannte die Hütte und alle wollten auch probieren. Da wusste ich - Fractal hat es drauf. Ich hab das AxeFx III seit 3 1/2 Jahren in meinem Setup, doch für mein aktuelles Projekt brauche ich es nicht. Da habe ich einen kleinen 12W Röhrenamp (Princeton Reverb) und das Casanoverdrive sowie ein Delay Pedal.....simpel. Ich brauche keine 3000 verschiedenen Lautsprechersounds. Ein guter mit dem ich arbeiten kann, reicht.....