Digitale Funke

f.f

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So, meine gute alte ew300 Strecke macht immer mehr Mucken. Jetzt hab ich mich auch mal (zum ersten mal nach 10jahren Funke) unter dem Kopfhörer auf die Suche nach Soundunteeschieden zwischen Kabel und Funk gemacht.
...Und bin erschrocken...
Dank fishman Brillianz und Dynamik und Axe hört man enorme Unterschiede. Die Funkstrecke nimmt mit optimiertem s/n unerwartet viel Dynamik weg. Hätte ich in dieser Form nicht erwartet und auch nie drauf geachtet bei den alten Röhrenmonstern früher.
Zudem zwingt der sender mich zu deutlich drastischeren gates.

Deshalb hab ich mich mal nach digitalen Alternativen umgeschaut. ...Und war überrascht wie wenig da immer noch auf dem hat Markt ist. Dann verstehe ich die kontroversen Aussagen zu den Dingern nicht. Einige beschreiben sie als sehr Zuverlässig mit ausreichender Reichweite, andere schreiben von katastrophalen Reichweiten und Unbrauchbarkeit.
Selbst zu den Geräten in den oberen Seqmenten gibt's seeehr wenig Reviews. Von shure gibt's hohl um die 1200 ein recht brauchbares aber erstens ist das Recht teuer und zweitens kann ich aus den paar Reviews nicht wirklich schliessen ob man damit eine wirklich bessere funke und Dynamik hinbekommt als bei meinem anlogen sennheiser.
Vom prinzip her sollte eine Digitalisierung lediglich etwas latenz bringen aber keine Kompression wie die die anslogen FM ModulationsTechniken , nur...hört man das?. Oder klingt umgekehrt eine digitale Funke eher nach einem Aktivtonabnehmer, denn das ist das ganze ja unterm Strich irgendwie?

Wer hat Erfahrung mit digitalen Funkstrecken?
 

Marcus Siepen

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Ich nutze selber nach wie vor meine alten Sennheiser Strecken, genau wie unser anderer Gitarrist, wir hatten nie Stress. Auch unser ganzes In Ear läuft über solche Kisten, ich hatte selber also nie direkt mit den neuen Digitalen Sendern zu tun. Unser ehemaliger Live Basser hatte aber mal 2 Line6 G90 und hat so ziemlich die gesamte Tour mit Kabel gespielt, weil die Dinger komplett versagt haben und von den LED Wänden, die wir damals auf der Bühne hatten, komplett weg gebombt wurden. Ich habe mich ein paar Jahre später nochmal mit meinem Tech über Sender unterhalten und das Urteil von scheinbar allen Techs die ich kenne ist einstimmig: Finger weg.

Gesendet von meinem ANE-LX1 mit Tapatalk
 

rubberduck

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Hallo
Ich selbst benutze auch die Sennheiser im 1800er Bereich sowie auch die Sennheiser InEars. Da Ich auch im PA Bereich tätig bin kann Ich mich Marcus nur anschließen. ich lass die Finger weg von den derzeitig digitalen. Wir haben nur Kummer und Leid auf der Bühne mit den Kisten.
 

michl_666

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Also ich kann nur für den absoluten Amateurbereich sprechen. ☺😁 Wir haben keine LED-Wände, kein großenDistanzen und keine rivalisierenden Funkstrecken. Und da passt mein inzwischen auch schon olles L6 G30 ziemlich gut. Nur dass die Akkus ohne Vorwarnung leer sind, ist etwas unschön. Ansonsten klein, leicht, günstig und in meinem Setting absolut zuverlässig.
Soundqualität find ich nicht schlechter als mit Kabel.
 

Ozzy

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Mit meinem Line6 Relay G90 hatte ich selten Probleme. Wenn doch mal, hat bisher immer ein Umschalten des Kanals geholfen. Man sieht das ganz gut an den Pegel-LEDs, wenn die bei ausgeschaltetem Sender höhere Pegel anzeigen, sollte man auf einen anderen Kanal wechseln.

Soundmäßig höre ich kein Unterschied zum Kabel. Beim G90 kann man auch die virtuelle Kabellänge einstellen, habe ich auf realistische 20FT (6,1 Meter) zu stehen.
 

funkstation777

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Ich muss sagen, daß ich mit den Line6 Funken auch selten Probleme hatte. Soundmässig spielen sie ganz vorne mit, jedoch ist IMHO der Sender selber sehr fragil, die Batterieanzeige total unzuverläsig und auch das gelieferte Original-Kabel für die "Fische". Übertragungsprobleme hatte ich, wenn der Empfänger (G55) inkl. Antenne im selben Rack wie der Wlan-Digimixer war.
Ich hatte früher mal den G-90, der hatte NIE einen Ausfall.

Unsere Bassistin hat sich jedoch vor kurzem einen Shure GLXD4 gekauft, weil ihr Line6 G50 kaputtgegangen ist (Sender hatte nen Wackler)
und abgesehen davon, daß der Sound top ist, finde ich das Konzept viel schlüssiger, weil die Akku-Ladestation für den Sender im Empfänger inkludiert ist. Auch der Sender wirkt VIEL stabiler als das Line6-Ding. Wäre mein nächster Kauf, falls mein G-55 abkackt.
 

aalrh

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Ob digital oder UHF ist mir relativ egal. Jedoch für das Pedalboard bekommt man nur die "digitalen Funkfrequenzen". Und hier erhält man bei L6 schon einiges für sein Geld. Ich nutze seit einigen Jahren das G70 und bin vollstens zufrieden. Nur einmal hatte ich das Gefühl, dass ich bei einem Gig ein oder zwei kurze Aussetzer hatte. Ich konnte es aber nicht reproduzieren und daher kann ich es auch nicht mit Bestimmtheit sagen.

Was mich aber immer noch wundert, ist, dass es keinen Anbieter gibt, der in einem 19"/1HE-System Instrumenten-/Mikro-Funk und In-Ear vereint. Viele Musiker nutzen das doch heutzutage fast täglich. Und die "Ausrede": die Funken dürfen nicht so nahe nebeneinander sein- lass ich mal nicht zählen. Schließlich kann ich in jedes Rack die 9,5"-Teile nebeneinander verschrauben oder beide Rackelemente werden direkt übereinander montiert (alles schon gesehen)
 

Andy

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Warum so kompliziert, ihr müsst euch einfach nur diese Teile kaufen. Kosten wenig und scheinen wohl das Beste zu sein, was es überhaupt gibt. ... Zumindest sch***t mich Facebook damit mit Werbung zu...... :ROFLMAO::biggrin:

Dort heissen sie zwar anders aber sind mit denen wohl identisch https://www.thomann.de/de/xvive_wireless_system_u2.htm
 

funkstation777

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Ob digital oder UHF ist mir relativ egal. Jedoch für das Pedalboard bekommt man nur die "digitalen Funkfrequenzen". Und hier erhält man bei L6 schon einiges für sein Geld. Ich nutze seit einigen Jahren das G70 und bin vollstens zufrieden. Nur einmal hatte ich das Gefühl, dass ich bei einem Gig ein oder zwei kurze Aussetzer hatte. Ich konnte es aber nicht reproduzieren und daher kann ich es auch nicht mit Bestimmtheit sagen.

Was mich aber immer noch wundert, ist, dass es keinen Anbieter gibt, der in einem 19"/1HE-System Instrumenten-/Mikro-Funk und In-Ear vereint. Viele Musiker nutzen das doch heutzutage fast täglich. Und die "Ausrede": die Funken dürfen nicht so nahe nebeneinander sein- lass ich mal nicht zählen. Schließlich kann ich in jedes Rack die 9,5"-Teile nebeneinander verschrauben oder beide Rackelemente werden direkt übereinander montiert (alles schon gesehen)
Ich kann dir sagen, wieso das unpraktisch wäre: Der Inear Mix wird meistens von 1 Mixer mit mehreren Aux-Wegen gefüttert. Um jetzt aber sämtliche Racks, wo sich der Inear-Empfänger befindet, mit dem persönlichen (meist XLR) Stereo-feed zu versorgen, wären quer über die Bühne extra lange Kabel notwendig....So hast die die Inear-Sender in einem Rack meistens neben dem Rackmixer, der hier nur mehr kurze Kabelwege innerhalb des RAcks braucht. Und der Typ, der für Inear zuständig ist, sieht auf einem Blick, ob alle Inear-Leute mit "gefüttert" werden.
 

aalrh

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Hm, bei konventionellen Monitoren ohne separatem Monitor-Mischpulten ist immer eine Strippe zur Wedge zu ziehen.
Die Racks der Semi-/Profis stehen ja meistens doch abseits der Bühnenfläche (ggf. sogar schon in der Nähe des Monitor-Pultes).
Des Weiteren benötigt jemand, der in mehreren Projekten spielt auch mehrere InEar-Anlagen oder baut man seine HE dann wieder aus dem "Band-InEar-Rack"?
Ich als Musiker habe meine Sachen gerne bei mir und nicht in halbseidenen Proberäumen stehen, wo jeder dran rumfingert und am Ende war es keiner, wenn etwas nicht funktioniert. So kann ich jederzeit entscheiden, was ich zu welchem Projekt/Gig mitnehme.
Würdest Du bei einer 2. Band immer das AxeFx aus dem Rack mit dem Digitalmixer rausschrauben wollen???
 

funkstation777

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Hm, bei konventionellen Monitoren ohne separatem Monitor-Mischpulten ist immer eine Strippe zur Wedge zu ziehen.
Die Racks der Semi-/Profis stehen ja meistens doch abseits der Bühnenfläche (ggf. sogar schon in der Nähe des Monitor-Pultes).
Des Weiteren benötigt jemand, der in mehreren Projekten spielt auch mehrere InEar-Anlagen oder baut man seine HE dann wieder aus dem "Band-InEar-Rack"?
Ich als Musiker habe meine Sachen gerne bei mir und nicht in halbseidenen Proberäumen stehen, wo jeder dran rumfingert und am Ende war es keiner, wenn etwas nicht funktioniert. So kann ich jederzeit entscheiden, was ich zu welchem Projekt/Gig mitnehme.
Würdest Du bei einer 2. Band immer das AxeFx aus dem Rack mit dem Digitalmixer rausschrauben wollen???
Also...wenn du in mehreren Bands spielst und überall dort mit Inear unterwegs bist, kann ich es schon verstehen, wenn du das Teil im Rack hast.
Mein Axefx mit der Gitarrenfunke hab ich auch extra. Aber da ich nur in einer Combo spiele, reicht es, wenn alle Inears von einem Platz aus bedienbar sind.
 

kozmik

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Ich bin, sobald es digital wurde, auf das Relay G30 von Line 6 umgestiegen, damals gab es auch nichts anderes. Soundlich war alles in Butter, aber die Verarbeitung eher mal weniger gut. Hatte dann ab und an Dropouts, Störgeräusche usw. und bin dann vor locker 5-6 Jahren auf das Shure GLXD umgestiegen. Kein Vergleich. Built like a tank, noch nie auch nur einen Ausfall. Nutze tatsächlich immer noch den ersten Akku und hab den wirklich in jeder Probe und bei jedem Gig benutzt. Hatte mir dann echt erst Anfang des Jahres nen zweiten Akku zum wechseln besorgt, falls mal was sein sollte. Das Ding ist wirklich die einzige Konstante in meinem Setup :D
 

HumblyDumbly

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Und die "Ausrede": die Funken dürfen nicht so nahe nebeneinander sein- lass ich mal nicht zählen. Schließlich kann ich in jedes Rack die 9,5"-Teile nebeneinander verschrauben oder beide Rackelemente werden direkt übereinander montiert (alles schon gesehen)
Wenn Du schon mal mit mehreren bzw. grösseren Funkstrecken-Setups gearbeitet hast, dann weisst Du dass das keine Ausreden sind. Schliesslich geht es hier um Funkstrecken. Jede Funkstrecke hat eine eigene Trägerfrequenz und problematisch ist dabei die sogenannte Intermodulation dritter Ordnung. Man darf das so verstanden haben: Kommen zwei Funkstrecken zu einander (zwei Sender) - zb. mit Trägerfrequenzen mit einem Abstand von 1MHz so gibt es einerseits eine Addition beider Träger, die dann weit über dem eigentlich Range der Trägerfrequenzen liegt (Intermodulation 2. Ordnung) und einer Differenz (die Intermodulation 3. Ordnung) - diese Differenz produziert einen Parasitärträger im Abstand von 1Mhz unterhalb des unteren Trägers und oberhalb des oberen Trägers. Als Beispiel - nehmen wir die beiden Funkfrequenzen 860Mhz und 861Mhz - kritisch sind nun also 862 und 859Mhz - und selbst diese werden wieder weitere Intermodulationen mit den benachbarten Trägern bilden. Und so weiter......
Mein Rekordsetup aus IEM und analogen Funkstrecken, hatte ich 2006 für eine Welttournee von Christina Aguilera programmiert und instruiert (die Funken mussten jeweils bei Ortsveränderung neu programmiert werden) - damals noch von Hand und mit Rechner, weil es die modernen Software basierten Lösungen noch gar nicht gab oder sie noch nicht sauber funktionierten. Wir hatten damals die neusten Mikrofonstrecken von Shure, die es offiziell noch gar nicht gab, welche extra von Shure für diese Tour bereitgestellt wurden.

Dass in den Racks die Geräte über- bzw. nebeneinander montiert werden, geht ohne Probleme. Das hat mit Abschirmung zu tun, die allerdings in der Luft so nicht gegeben ist. Schliesslich werden die Signale über coaxiale Kabel an Combiner (HF-Mischstufen) geschickt, von dort je nach Bühnengrösse zusätzlich geboostet (um bis zu 20dB) und dann mittels Richtantennen in die Empfangszone geschickt. Je grösser die Leistung desto schwieriger auch das Thema Intermodulation. Aber für Produktionen für solche Mega-Acts wurden Sondergenehmigungen erteilt, auch was die Nutzung weiterer Funkstrecken in anderen Bändern anging. Teilweise waren da bis zu 48 IEM Strecken und 24 Drahtloskanäle im gleichzeitigen Einsatz (Tänzerinnen, Orchestermusiker etc.)
 

Friedlieb

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... Unsere Bassistin hat sich jedoch vor kurzem einen Shure GLXD4 gekauft, weil ihr Line6 G50 kaputtgegangen ist (Sender hatte nen Wackler)
und abgesehen davon, daß der Sound top ist, finde ich das Konzept viel schlüssiger, weil die Akku-Ladestation für den Sender im Empfänger inkludiert ist. Auch der Sender wirkt VIEL stabiler als das Line6-Ding. Wäre mein nächster Kauf, falls mein G-55 abkackt.
Weißt Du, ob es das auch als Rack-Version gibt, oder einen Einbausatz? Mir widerstrebt die Vorstellung, fast alles in einem fertigen Rack zu haben und dann beim Aufbau doch wieder ein zusätzliches Gerät oben drauf stehen zu haben, welches man separat verkabeln muss.
 

HumblyDumbly

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Warum so kompliziert, ihr müsst euch einfach nur diese Teile kaufen. Kosten wenig und scheinen wohl das Beste zu sein, was es überhaupt gibt. ... Zumindest sch***t mich Facebook damit mit Werbung zu...... :ROFLMAO::biggrin:

Dort heissen sie zwar anders aber sind mit denen wohl identisch https://www.thomann.de/de/xvive_wireless_system_u2.htm
Das ist Spielzeug.....Finger weg! Kein Diversity, kein Pilotton.....Betriebssicherheit gleich Null. Für ne kleine Bühne okay, als Spass-Wireless-System sicher lustig. Für ernsthaften Betrieb ungeeignet
 
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HumblyDumbly

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Weißt Du, ob es das auch als Rack-Version gibt, oder einen Einbausatz? Mir widerstrebt die Vorstellung, fast alles in einem fertigen Rack zu haben und dann beim Aufbau doch wieder ein zusätzliches Gerät oben drauf stehen zu haben, welches man separat verkabeln muss.
Du brauchst dann ein professionelles ULXD4D System. Die G-Series sind deren Budgetlösungen, die im lizenzfreien 2.4GHz Band funken. Bei den ULX4D sind die Batterieladestationen aber nicht integriert, da wechselst Du ganz normal Batterien aus.
 
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