Grenzflächen IRs sinnvoll?

Heinzi

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funkstation777

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Solange es keinen Hardware-Player gibt, der Farfields in mehr als 170ms Länge wiedergeben kann, halte ich diese IRs für wenig sinnvoll. Ist aber meine persönliche Meinung...Cliff meint ja auch, daß RAW Irs "besser" klingen. ;-)
Die Klangfiles, die ich bis jetzt gehört hab, beeindrucken mich nicht. Kriegt man mit IR-mixes und einem guten Hallplugin besser hin...ist alles schon seit dem IIer im Axe drin.
Es mag den einen oder andern beim Thema FRFR ein bißchen glücklicher machen, daß er glaubt, jetzt endlich "Amp in the room" zu haben...aber ..wieso geben die Leute nicht einfach "Room" dazu?
 

OSon

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Markus hat ja auf einem Axe Fest vor Jahren mal unsere (cabir) FarField IRs aus dem Marshall Museum präsentiert. Das war über Kopfhörer geil. Ich mag das ja....

Aber wie schon gesagt. Die IRs wurden nicht vom Axe FX abgespielt, sondern von einem IR Player Plugin in der DAW! Eben wegen der beschränkten Länge von 170ms des Axe FX. Da kommt kein „ey ich steh im Marshall Museum“-Feeling auf. ;)
 

Hamsworld

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Es geht bei den IR´s wohl nicht nur um "Room", sondern darum, einen besseren "Gesamtklang" vom Speaker zu bekommen. Close miking nimmt ja immer nur die Schwingung des Speakers an einem bestimmten Punkt der Karlotte (heißt das so? "Friends of carlotta") ab (ich rede mich hier wahrscheinlich um Kopf und Kragen).
Ich habe aber auch keine Ahnung, ob das funktioniert. Würde ich auch gerne mal ausprobieren.
 

funkstation777

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Natürlich will man damit den Gesamtklang des Cabs mehr einfangen. Es sind dabei meiner Meinung nach nur Nuancen möglich, die derzeit den Aufwand (noch) nicht lohnen. Ein Gitarrist stellt sich ja übrigens auch meistens an einen bestimmten Punkt, wo der "Sweet Spot" ist. Es ist eine reine Wahrnehmungssache....aber warten wir erstmal das Axefest ab. ;-)
 

Andy

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Wenn Grenzfläche dann stellt sich die Frage wo. Am Boden eher nicht hätte ich gesagt vielleicht auf ner Wand die max zwei Meter gegenüber der Box steht. Besser noch große Glasscheibe
 
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