Soundverwaltung Axe-Edit 3 für Axe-FX II XL+??

Saitenschwinger

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Hallöchen,

als langjähriger Besitzer eines Axe-FX Ultra und Axe-FX II XL+ komme ich gerade dazu, meine Sounds im Axe-FX II XL+ auf zu räumen. Was mit Axe-Edit und dort Axe-Manage für den Ultra eine leichte Aufgabe war, scheint mit dem XL+ auch mit Axe-Manage im Axe-Edit 3 eine schier unlösbare Aufgabe. Ich habe jetzt viel Zeit mit googlen verwendet und konnte keine Lösung finden. Dabei möchte ich nur so einfache Aufgaben machen wie Sounds innerhalb der Library per Drag and Drop hin und herschieben, um sie in der Reihenfolge zu ändern und zu ordnen. Das geht da offenbar nicht, oder doch? Zumindest nicht mehr so intuitiv wie beim alten Axe-Manage. Wenn ja, wie?
p.s.: Ich habe nur Drag&Drop mit Swap oder mit gleichzeitigem Löschen des Sounds auf dem Zielspeicherplatz gefunden. Ich konnte aber nicht sortieren, in dem ich Sounds verschiebe. Früher ( Axe-Edit 1 für Ultra) konnte man die Sounds auf und auch zwischen andere schieben.

Danke für Unterstützung :)
 

aalrh

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Ich hoffe ich habe Dich richtig verstanden:
Axe-Edit III sollte für das AxeFx III sein. Für den IIer und deren großen Brüder gibt es einen eigenen Editor.
Hier der Link zum Download (zu finden oben in der Leiste unter Links; im französichen Forum - auch die älteren Versionen)
oder bei Fractal (die letzte Version):
Damit solltest Du im Preset-Manager wieder alles in den Griff bekommen ;)
 

Saitenschwinger

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Hallo und danke, dass Du mir helfen willst. Offenbar steckst Du auch in den Wirren von FAS. Deshalb gerne eine Revange: Für den Axe III ist in der Tat Axe-Edit III zuständig. Für die Axe II-Serie ist es Axe-Edit 3. Ja, die Namenspolitik ist schon mal verwirrend 😮 Das zeigt aber, dass Du nicht mit dem IIer arbeitest. Und nicht tragisch. Die gleiche Antwort habe ich vom G66-Support auch bekommen...
Daher nochmal meine Bitte an die Community, arbeitet jemand mit dem IIer und Axe-Edit 3 und kann mir bei der Soundverwaltung helfen?
Danke 😀
 

aalrh

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Und wie ist es, wenn Du auf eine niedrigere Version downgradest? Ab welcher Editor-Version geht es nicht mehr?

Mein IIer habe ich vor über einem Jahr verkauft. Damals konnte ich aber im Presetmanager alle Presets verschieben und organisieren.
 

Saitenschwinger

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Danke nochmal für Deine Hilfsbereitschaft. Ja, wie gesagt, ich fange gerade erst an. Ich weiss daher nicht, wie es früher ging, nur eben beim Ultra. Und da wars kein Thema. Auf dem Axe arbeite ich mit Ares 1.03. Damit komme ich mit einem Downgrading von Axe-Edit nicht sehr weit zurück. Das ist aber auch keine Lösung. Die Updates haben ja auch Ihren Sinn gehabt. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass der große berühmte II XL+, welcher mit doppelt so vielen Speicherplätzen ausgestattet ist wie der Ultra , ernsthaft nicht in der Lage ist, mit diesen Speicherplätzen auch um zu gehen. Damit wäre dieses tolle Gerät ja kaum nutzbar. Also irgendetwas muss ich übersehen.
Ist hier denn nicht noch jemand, der mit der IIer Serie arbeitet oder mir sagen kann, wo ich jemanden finden kann?
 

belphegor

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Hallöchen,

als langjähriger Besitzer eines Axe-FX Ultra und Axe-FX II XL+ komme ich gerade dazu, meine Sounds im Axe-FX II XL+ auf zu räumen. Was mit Axe-Edit und dort Axe-Manage für den Ultra eine leichte Aufgabe war, scheint mit dem XL+ auch mit Axe-Manage im Axe-Edit 3 eine schier unlösbare Aufgabe. Ich habe jetzt viel Zeit mit googlen verwendet und konnte keine Lösung finden. Dabei möchte ich nur so einfache Aufgaben machen wie Sounds innerhalb der Library per Drag and Drop hin und herschieben, um sie in der Reihenfolge zu ändern und zu ordnen. Das geht da offenbar nicht, oder doch? Zumindest nicht mehr so intuitiv wie beim alten Axe-Manage. Wenn ja, wie?
p.s.: Ich habe nur Drag&Drop mit Swap oder mit gleichzeitigem Löschen des Sounds auf dem Zielspeicherplatz gefunden. Ich konnte aber nicht sortieren, in dem ich Sounds verschiebe. Früher ( Axe-Edit 1 für Ultra) konnte man die Sounds auf und auch zwischen andere schieben.

Danke für Unterstützung :)
Also ich arbeite mit dem Axe II MKII und dem aktuellen Editor.
Beim ULTRA damals wurde der Editor im übrigen von einem anderen Programmierer erstellt.
Das erklärt ggf. abweichende Arbeitsweisen der Editor-Generationen.

Habe es gerade noch mal evaluiert.
Ich kann Presets im Manager swappen usw..
Was nicht funktioniert, Presets "zwischen" zwei andere Presets zu "schieben", sodass die beiden Presets
"auseinandergeschoben" und das betreffende Preset dazwischengesetzt wird.
Dazu musst Du dann vorher Platz schaffen, indem Du Presets so verschiebst, das freie Plätze
zwischen ihnen entstehen.
Ist blöd, ist aber so.

Gruß
 

belphegor

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@Saitenschwinger
Downgrading der Editor-Versionen ist idR. nicht sinnvoll, da sich bei Firmware-Updates immer auch
Dinge geändert haben, die eine Anpassung des Editors erforderlich machten!

Axe-Edit 3.14.5 ist für die IIer-Baureihe und ARES 1.03 der richtige Editor.
Neben Drag&Drop hast Du im Preset-Manager auch noch ein Kontext-Menü (RechtsKlick Maus) zur Verfügung!
 
Zuletzt bearbeitet:

Saitenschwinger

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Also ich arbeite mit dem Axe II MKII und dem aktuellen Editor.
Beim ULTRA damals wurde der Editor im übrigen von einem anderen Programmierer erstellt.
Das erklärt ggf. abweichende Arbeitsweisen der Editor-Generationen.

Habe es gerade noch mal evaluiert.
Ich kann Presets im Manager swappen usw..
Was nicht funktioniert, Presets "zwischen" zwei andere Presets zu "schieben", sodass die beiden Presets
"auseinandergeschoben" und das betreffende Preset dazwischengesetzt wird.
Dazu musst Du dann vorher Platz schaffen, indem Du Presets so verschiebst, das freie Plätze
zwischen ihnen entstehen.
Ist blöd, ist aber so.

Gruß
Danke. Ist in der Tat mehr als nur blöd. Genau an dem Punkt hängt es nämlich. Wie schaffst Du denn diesen Platz? Ich habe jetzt mal alle Sounds nach dem Platz, wo ich was einfügen will, nach hinten verschoben. Das dauert im Axe-Edit 3-Preset-Manager bei 200 Sounds 5 Minuten für nur einen Vorgang und man kann im Gegensatz zum Ultra auch nicht einfach nur einen Platz nach hinten schieben sondern muss soweit nach hinten schieben, dass dort keine belegten Presets mehr sind, sonst kommt eine Fehlermeldung. Damit sind es nach dem Einfügen eines einzigen Sounds und den 200 Sounds wieder zurück, um an diesen anzuschließen für einen einzigen Vorgang schon mal 10 Minuten genüber einem kurzen Drag&Drop binnen einer Sekunde beim Ultra. Und dazu müssen hinten auch noch genügend freie Plätze zur Verfügung stehen. Dazu sind die vielen Presets beim IIer sicher nicht gedacht Wenn man sortiert, kommt das aber zigmal 10 Minuten vor. Und wehe, man kommt auf die Idee, mal wieder einen neuen Sound irgendwo einsortieren zu wollen. Das würde heißen, dass man bei den Soundmöglichkeiten einen Großteil seiner Musikzeit nicht mit Sound-Programmieren oder Gitarre spielen sondern mit trivialer Soundverwaltung beschäftigt ist. Ein solches Gerät ohne einigermaßen vernünftig funktionierende Soundverwaltung, das kann ich jetzt nicht so ganz glauben. Gibt es da tatsächlich keine praktikable Lösung?

Downgrading der Editor-Versionen ist idR. nicht sinnvoll, da sich bei Firmware-Updates immer auch
Dinge geändert haben, die eine Anpassung des Editors erforderlich machten!
Ganz Deiner Meinung. Nichts anderes habe ich in meinem Post #5 zum Ausdruck bringen wollen.

Axe-Edit 3.14.5 ist für die IIer-Baureihe und ARES 1.03 der richtige Editor.
Neben Drag&Drop hast Du im Preset-Manager auch noch ein Kontext-Menü (RechtsKlick Maus) zur Verfügung!
Ja, genau den nutze ich auch und das Kontext-Menü ist auch bekannt. Das ändert aber leider nichts. Dort stehen keine weiteren Möglichkeiten zur Behebung der Probleme zur Verfügung.

Danke für Deine Hilfe. Irgendwas muss ich doch verkehrt machen. Vielleicht kommen wir ja noch drauf :)
 

belphegor

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Danke. Ist in der Tat mehr als nur blöd. Genau an dem Punkt hängt es nämlich. Wie schaffst Du denn diesen Platz? Ich habe jetzt mal alle Sounds nach dem Platz, wo ich was einfügen will, nach hinten verschoben. Das dauert im Axe-Edit 3-Preset-Manager bei 200 Sounds 5 Minuten für nur einen Vorgang und man kann im Gegensatz zum Ultra auch nicht einfach nur einen Platz nach hinten schieben sondern muss soweit nach hinten schieben, dass dort keine belegten Presets mehr sind, sonst kommt eine Fehlermeldung. Damit sind es nach dem Einfügen eines einzigen Sounds und den 200 Sounds wieder zurück, um an diesen anzuschließen für einen einzigen Vorgang schon mal 10 Minuten genüber einem kurzen Drag&Drop binnen einer Sekunde beim Ultra. Und dazu müssen hinten auch noch genügend freie Plätze zur Verfügung stehen. Dazu sind die vielen Presets beim IIer sicher nicht gedacht Wenn man sortiert, kommt das aber zigmal 10 Minuten vor. Und wehe, man kommt auf die Idee, mal wieder einen neuen Sound irgendwo einsortieren zu wollen. Das würde heißen, dass man bei den Soundmöglichkeiten einen Großteil seiner Musikzeit nicht mit Sound-Programmieren oder Gitarre spielen sondern mit trivialer Soundverwaltung beschäftigt ist. Ein solches Gerät ohne einigermaßen vernünftig funktionierende Soundverwaltung, das kann ich jetzt nicht so ganz glauben. Gibt es da tatsächlich keine praktikable Lösung?

Ganz Deiner Meinung. Nichts anderes habe ich in meinem Post #5 zum Ausdruck bringen wollen.

Ja, genau den nutze ich auch und das Kontext-Menü ist auch bekannt. Das ändert aber leider nichts. Dort stehen keine weiteren Möglichkeiten zur Behebung der Probleme zur Verfügung.

Danke für Deine Hilfe. Irgendwas muss ich doch verkehrt machen. Vielleicht kommen wir ja noch drauf :)
Also der Reihe nach.

Ich nutze keine Werkspresets. Daher habe ich alle 3 Bänke damals als erste Amtshandlung geleert.

Bank A ist meine "Hauptarbeitsbank".
Hier werden der Reihe nach alle Presets angelegt, die ich erstelle und dauerhaft in meinem Setup haben möchte.
Sortiert sind sie nach Amps.
Da auch ich immer mal wieder ein neues Preset erstelle, markiere ich alle Presets (gleichzeitig), die nach der Position folgen
(und die ich zu diesem Zweck verschieben möchte), an der das neue Preset seine Heimat finden soll.

Danach verwende ich strg-x (Win) bzw. bei mir auf dem Mac cmd-x (ausschneiden), markiere die Stelle mit der Maus oder scrolle
mit der Pfeiltaste dorthin, wo die Presets wieder eingefügt werden sollen und drücke cmd-v (strg-v unter Win).
.. verschoben!
Alternativ geht's auch mit dem Kontextmenü der Maus (Cut & Paste).

Man muss natürlich sehen, dass die Presets, die man verschieben möchte, genug Platz haben, sonst überschreibt man
ggf. andere Presets weiter hinten in der Speicher-Bank.

Die Warnmeldung beim verschieben von ganzen Presetblöcken kommt immer nur dann, wenn Du nicht ausschneidest,
wie ich es beschrieben habe, sondern mit der Maus verschiebst.
Und zwar nicht weit genug, sodass der Mauszeiger noch nicht auf das erste Preset nach dem markierten Block zeigt.
Dabei bleiben die ganzen Presets des markierten Blocks im Manager sichtbar, was für die Geräte-Speicherlogik bedeutet,
"Speicherplatz ist belegt".
Dieser Vorgang möchte aber ein Swappen auslösen.
Dann gibt es einen Konflikt beim swappen, da innerhalb des markierten Blocks von Presets beim Verschieben nicht
geswappt werden kann..
Strg-x bzw. cmd-x lässt aber die markierten Presets im Manager verschwinden.
Die Speicherplätze im Editorfenster werden geleert.
Dieser ganze Speicherplatz wird in dem Moment im Gerät als verfügbar deklariert.
Dann kann man den ausgeschnittenen Block zBsp. auch lediglich um einen Platz nach hinten schieben.

Das Verschieben dauert dann einen Moment, bis das Axe die Presets an die neue/n Position/n im temporären Presetspeicher
geschrieben hat.
5 Minuten habe ich allerdings noch nicht warten müssen.
Andererseits muss das Gerät in einem solchen Fall nunmal Daten verschieben bzw. umindizieren..
Das nimmt Zeit in Anspruch.

Könnte man ein Preset an einer beliebigen Stelle einfach einfügen, müsste im übrigen der gleiche Vorgang ausgeführt werden.

Danach habe ich den Platz, den ich brauche.
Da meine Bank A auch nicht komplett gefüllt ist, ergeben sich in dieser Beziehung auch keine Probleme
mal Presets zu verschieben.
Also man kann recht einfach einzelne Presets und ganze Preset-Blöcke hin- und herschieben, swappen, überschreiben, ... .

Der Editor ist im übrigen auch nichts anderes, als ein Frontend.
Er selbst besitzt keinerlei Modelerlogik, sondern ist lediglich eine Schnittstelle zur Bedienung des AxeFx.
Wenn Du Operationen mit den Presets durchführst, kannst Du am Gerät selbst sofort sehen, dass die Midi In-LED
anfängt zu blinken.
D.h.; immer, wenn Du irgendeine Operation im Editor ausführst, die nicht die Kommunikation des Editors
mit dem Rechnerbetriebssystem betrifft, sondern AxeFx-Funktionen, werden diese sofort an das AxeFx weitergeleitet.

Vielleicht würde es helfen, wenn Du Dir mal eine Bank komplett freimachst, um dort Deine Presets zu lagern und zu verwalten.
Weiterhin würde ich mit Werkspresets, die ja bei Verlust alle wieder einspielbar sind, einzeln oder bankweise, mal erst in Ruhe
ausprobieren, wie der Preset-Manager arbeitet.
Also mit Maus und ohne Maus, mit kopieren, ausschneiden, einfügen etc..

Wenn man das Prinzip einmal verinnerlicht hat, lässt sich damit gut arbeiten.
Dass es immer etwas zu verbessern oder zu optimieren gibt, ist klar.
Sortierungsfunktionen und dergleichen wären bestimmt nicht schlecht.
Aber es gibt sie nicht, es braucht sie auch nicht zwingend, und der Leistungsfähigkeit des Gerätes tut es auch keinen Abbruch.

Grüße
Mike
 

Macky7tyseven

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Ich arbeite auch mit dem Axe II XL+ auf Ares und dem Axe Edit 3, brauche auch oft den Preset Manager und hatte damit keine Probleme. Allerdings brauche die von dir gewünschte Funktion (ist das insert statt paste?) nicht. Ich habe mein Axe jetzt auch nicht dabei, dass ich nochmals nachschauen könnte. Aber du hast ja so viele Bank-Plätze frei im XL+, dass es kein Problem sein sollte, ein Bank frei zu machen. Da die Werkpresets nur teilweise was taugen, habe ich mir ein paar rausgesucht, die ich behalten will und dann die Bank A gelöscht für meine eigenen Presets. Und wie Mike schreibt: Die Werkpresets kannst du jederzeit wieder reinladen, wenn nötig.
 

Marcus Siepen

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Mike hat es eigentlich perfekt auf den Punkt gebracht, auch ich arbeite so auf meinen XLs mit dem aktuellen Editor, eine andere Arbeitsweise wäre mir nicht bekannt. Und auch ich habe alle Werks Presets entsorgt, da ich sie eh nicht brauche, damit sollte eigentlich jeder User mehr als genug Platz haben, um bei Bedarf Presets auszulagern oder zu verschieben.

Gesendet von meinem ANE-LX1 mit Tapatalk
 

Saitenschwinger

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Hallo liebe IIer-Mitfreunde. Schön, dass doch ein paar hier unterwegs und hilfsbereit sind. Die Arbeitsweisen sind von der Verwaltung her mit meiner identisch. Ich habe es in meinem Post nicht genau beschrieben, aber es geht ja auch offenbar nur so. Zu mir gibt es zwei Unterschiede: Zum einen arbeite ich typ- und historisch bedingt mit einer größeren Soundvielfalt. Die Werkspresets spielen da aber auch nur eine Nebenrolle. Zum anderen braucht es bei mir ewig. Dabei habe ich zur Zeit in der Tat noch massig Platz. Zur Zeit belegt sind 380 Presetplätze. Daran liegt es also nicht.
(Ja, Macky7tyseven, insert meine ich. Das ist für das Ordnen von vielen Sounds eine sinnvolle um nicht zu sagen essentielle Funktion, die daher bei Editoren seit Jahrzehnten normalerweise anzutreffen ist.)

Zum 1. Das muss man jedem selbst überlassen und da sollte sich auch keiner rechtfertigen müssen. Fractal Audio hat mit Konstruktion und seinem entsprechenden Marketing mit dem IIer nicht nur aber schwerpunktmäßig auch die Zielgruppe derer angesprochen, die die vielen Möglichkeiten zu schätzen und zu nutzen wissen. Nicht umsonst hat man das Gerät deswegen u.a. mit dieser großen Anzahl an Speicherplätzen ausgestattet. Und genau zu dieser Zielgruppe zähle auch ich und da bin ich sicher nicht alleine.

Damit zum 2.) Dem (Zeit-)Aufwand für die Soundverwaltung. Und da gehen unsere Meinungen offenbar auseinander. Eine effiziente Soundverwaltung, wie es sie beim Ultra gab, sollte für mich und eben o.g. Zielgruppe selbstverständlich sein. Dass es da offenbar rückwärts gegangen ist, obwohl im Gegensatz zum Vorgänger die Anforderungen an eine Soundverwaltung gestiegen sind, ist für mich kaum nach zu vollziehen, Personalwechsel hin oder her. Das Gerät hat einiges gekostet und wurde aufwendig und liebevoll entwickelt, und da schwächelt der Editor? Für mich tut das, so leid es mir tut, der Leistungsfähigkeit des Gerätes in der Praxis leider einen entscheidenden Abbruch.

Aber nochmal zum Kern der Sache: Ich hatte gestern geschrieben, dass wenn ich nur eine Lücke für einen oder mehrere Sounds machen will, dies bei mir bereits sehr lange dauert. Zu dem Zeitpunkt hatte ich im Editor noch nicht gesaved und geschlossen. Dieser Prozeß hat nochmal geschlagene 10! Minuten gedauert (ich gehe über USB). Wie gesagt, beim Ultra ging das in Sekunden. In Zusammenhang mit den eingeschränkten Funktionen wird die Soundverwaltung so für mich zum unüberwindbaren Hindernis. Vielleicht stimmt da ja irgendwas nicht?
 

Andy

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Ich kann dir leider nicht wirklich weiterhelfen, was die Details anbelangt, da ich nur ganz wenige Presets hab und nicht so viel mit dem Editor gearbeitet habe und auch weder die neueste Software noch den neuesten Editor drauf hab.

Ganz anderer Tipp, hast du die Möglichkeit einen anderen Rechner zu verwenden, der mit FAS und Editor noch nichts zu tun hatte?
Das AxeFx und der Editor tauschen eine Menge Daten aus und gerade bei USB ist mir schon so einiges untergekommen, die diese Kommunikation verlangsamen können. Sei es der Treiber oder eine unsaubere Deinstallation, falls du mal ein Update vom Editor durchgeführt hast.
 

Saitenschwinger

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So, habe die Hinweise von Andy umgesetzt und meinen neuen schnellen Digital AudionetworX-PC mal für die Soundverwaltung probehalber eingesetzt. Nach dem Einrichten der von FA frisch rungergeladenen USB-Treiber und Axe-Edit 3.14.5 habe ich einen Test gemacht: Ich habe einen Sound in der Mitte eingefügt. Ich habe knapp 400 Sounds. Position war also 200. Dazu musste ich alle ca.200 Sounds danach komplett nach hinten verlegen, habe einen Sound eingefügt, die anderen wieder hinten dran gehängt und den Preset-Manager geschlossen. Diese eine Aktion dauerte auch hier 15 Minuten. Dabei konnte ich folgendes beobachten: Für jeden einenzelnen zu verlegenden Sound gibt es eine Einzelkommunikation mit dem II XL+. Beim Saven vor dem Schließen gibt es dann noch die doppelte Anzahl an Einzelkommunikationen, also 400, da jeder einzelne Speicherplatz, auf den ein Sound kommt, einzeln kommuniziert wird und dann die Plätze, von denen sie herkommen, ebenfalls nochmal einzeln durchkommuniziert werden. Vergleich zum Ultra: Da braucht die gesamte Aktion mit der Insert-Funktion keine 5 Sekunden...

Jetzt waren das ja nur 200 Presets Wenn ich aber am Anfang einen Sound einfügen will, wären das aktuell 400 Presets, was nach Adam-Riese für den Insert eines einzigen Sounds 30 Minuten dauern würde und technisch noch nicht einmal möglich wäre, da dafür dann ja gar nicht genug freie Speicherplätze frei sind, um die 400 dahin zu schieben. Ich denke, es ist für jeden nachvollziehbar, dass ein Ordnen der Sounds mit dem XL damit ein nahezu unmögliches Unterfangen wird. Gibt es da noch eine Lösung oder sollten solche User sich vom XL wieder verabschieden? Wie gesagt, das wäre paradox, denn für diese User sollte das XL ja eigentlich da sein.

Beste Grüße
 

OSon

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Ich habe gerade kein Axe FX zur Hand, aber vielleicht kann das der Editor nicht,
Bzw halt nur so, dass alle presets immer übermittelt werden. Das dauert halt. Sinnvoller wäre ein verschieben der Preset-Plätze direkt im Gerät. Ist da so etwas vorhanden? Aber ich glaube, auch das ist nicht vorhanden. Da gehört es aber eigentlich hin. Vermutlich bist du aber der einzige, der genau diese Funktion vermisst und daher gibt es sie so noch nicht.

Hast du schonmal direkt im Ami Forum gefragt? Was sagt Cliff dazu?
 

Saitenschwinger

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Hi OSon,

mache ich. Wollte es erst mal im deutschsprachigen Raum versuchen. Ist ja viel zu erklären und da tue ich mich hier leichter. Im Axe fehlt so eine Funktion in der Tat. Wie gesagt konnte der Editor das ja zu Zeiten der ersten Generation problemlos. Dass ich der einzige sein soll, der eine solche Funktion vermisst, kann ich mir wie oben dargelegt kaum vorstellen. Wir haben es hier mit der Vielfalt einer Synthesizer-Workstation zu tun. Da wäre es doch höchst seltsam, wenn man die Möglichkeiten nicht nutzen könnte, weil man die Sounds nicht verwalten kann. Ich frag mal im Ami-Forum nach.
Aber sieh´s mir nach, das dauert jetzt etwas. Ich bin von dem bisherigen Zeitaufwand erst mal geheilt und mache jetzt mal lieber ein bisschen Musik 🎸
 

belphegor

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Hallo liebe IIer-Mitfreunde. Schön, dass doch ein paar hier unterwegs und hilfsbereit sind. Die Arbeitsweisen sind von der Verwaltung her mit meiner identisch. Ich habe es in meinem Post nicht genau beschrieben, aber es geht ja auch offenbar nur so. Zu mir gibt es zwei Unterschiede: Zum einen arbeite ich typ- und historisch bedingt mit einer größeren Soundvielfalt. Die Werkspresets spielen da aber auch nur eine Nebenrolle. Zum anderen braucht es bei mir ewig. Dabei habe ich zur Zeit in der Tat noch massig Platz. Zur Zeit belegt sind 380 Presetplätze. Daran liegt es also nicht.
(Ja, Macky7tyseven, insert meine ich. Das ist für das Ordnen von vielen Sounds eine sinnvolle um nicht zu sagen essentielle Funktion, die daher bei Editoren seit Jahrzehnten normalerweise anzutreffen ist.)

Zum 1. Das muss man jedem selbst überlassen und da sollte sich auch keiner rechtfertigen müssen. Fractal Audio hat mit Konstruktion und seinem entsprechenden Marketing mit dem IIer nicht nur aber schwerpunktmäßig auch die Zielgruppe derer angesprochen, die die vielen Möglichkeiten zu schätzen und zu nutzen wissen. Nicht umsonst hat man das Gerät deswegen u.a. mit dieser großen Anzahl an Speicherplätzen ausgestattet. Und genau zu dieser Zielgruppe zähle auch ich und da bin ich sicher nicht alleine.

Damit zum 2.) Dem (Zeit-)Aufwand für die Soundverwaltung. Und da gehen unsere Meinungen offenbar auseinander. Eine effiziente Soundverwaltung, wie es sie beim Ultra gab, sollte für mich und eben o.g. Zielgruppe selbstverständlich sein. Dass es da offenbar rückwärts gegangen ist, obwohl im Gegensatz zum Vorgänger die Anforderungen an eine Soundverwaltung gestiegen sind, ist für mich kaum nach zu vollziehen, Personalwechsel hin oder her. Das Gerät hat einiges gekostet und wurde aufwendig und liebevoll entwickelt, und da schwächelt der Editor? Für mich tut das, so leid es mir tut, der Leistungsfähigkeit des Gerätes in der Praxis leider einen entscheidenden Abbruch.

Aber nochmal zum Kern der Sache: Ich hatte gestern geschrieben, dass wenn ich nur eine Lücke für einen oder mehrere Sounds machen will, dies bei mir bereits sehr lange dauert. Zu dem Zeitpunkt hatte ich im Editor noch nicht gesaved und geschlossen. Dieser Prozeß hat nochmal geschlagene 10! Minuten gedauert (ich gehe über USB). Wie gesagt, beim Ultra ging das in Sekunden. In Zusammenhang mit den eingeschränkten Funktionen wird die Soundverwaltung so für mich zum unüberwindbaren Hindernis. Vielleicht stimmt da ja irgendwas nicht?
Hallo lieber Kollege!

Vorweg mal etwas Grundsätzliches.

Zitate:
"Hallo liebe IIer-Mitfreunde. Schön, dass doch ein paar hier unterwegs und hilfsbereit sind."
"Ist hier denn nicht noch jemand, der mit der IIer Serie arbeitet oder mir sagen kann, wo ich jemanden finden kann?"


Dies ist keine offizielle FAS oder G66 Support-Plattform.
Daher leisten hier viele User privat und unentgeltlich User Helpdesk, wann immer hier jemand eine Frage oder ein
Problem hat.
Mal sind es mehrere, mal etwas weniger, die helfen können (wollen).
Ich habe aber noch nie in den 5 Jahren erlebt, dass jemandem hier nicht geholfen worden ist;
natürlich immer im Rahmen der jeweils eigenen und generellen Möglichkeiten.
Selbstverständlich gibt es auch User, die sich nie daran beteiligen, Kollegen mit Tipps und Lösungen zu helfen.
Das ist hier wie auf jeder anderen Plattform auch und letzten Endes die freie Entscheidung und das Recht jedes Einzelnen,
zu entscheiden, wie er sich einbringt.
Das soll bitte nicht als Kritik aufgefasst werden, sondern als kleiner HInweis darauf, dass insbesondere der erste zitierte Satz
leicht missverstanden werden kann ;-)

Nun zum Thema.
Ich kann vieles von dem, was Du bemängelst, nachvollziehen und unterstreichen.
Zumindest wir beide haben da aber auch wohl etwas unterschiedliche Herangehensweisen und Haltungen.
Für mich ist die Leistung als Effektgerät und Modeler erheblich wichtiger, als die Art und Weise der Preset/Cab-Verwaltung.
Letzteres ist mithin aber auch für mich nicht unwichtig.

Ich bin immer da, wo es angebracht und zielführend erscheint, pragmatisch in der Betrachtung und Lösung von Problemstellungen.
D.h., mich interessieren Lösungen und kein langes Lamentieren und Frusten (was ich Dir hiermit i.ü. auch nicht unterstelle!!!).

Ergo;
Derzeit ist der Editor, wie er ist.
Gut, aber nicht perfekt; d'accord.
Wie ich bereits beschrieben habe und Du ja weitestgehend auch schon erkundet hast, kann er die grundlegenden
Dinge, Presets und Cabs zu verwalten, sehr wohl.

Das ULTRA und die IIer Serie unterscheiden sich zunächst mal schon dadurch, dass mit dem ULTRA nur per Midi
kommuniziert werden konnte.
Seit dem IIer geht dies auch über MidiOverUSB.
Der damalige Editor wurde von einem freien Mitarbeiter entwickelt und die Geschichte befand sich in einem
recht frühen Stadium.
Das wird dazu beigetragen haben, dass einige Dinge in der Kommunikation zwischen Axe und Rechner etwas
rudimentärer und weniger aufwändig abgelaufen sind.
Mir ist bewusst, dass Dich dies alles nicht interessiert, aber diese Fakten sind nunmal Teil der Entwicklung bis heute.

Kommen wir zu den Lösungen:

1.
Grundegende Dinge wie kopieren, ausschneiden, verschieben, swappen, überschreiben etc. kann der Preset-Manager.
Das ggf. irgendwo Presets im Weg sind beim hin- und herschieben liegt in der Speicherverwaltung begründet
und muss von uns gezwungenermaßen berücksichtigt werden.

Ich bevorzuge folgende Lösungswege ...

2.
Lösung 1 > Kontaktaufnahme mit dem Hersteller resp. seinem Support, um solche Dinge zu melden
und ggf. Lösungen anzufragen.
Dies wird im vorliegenden Fall wenig Erfolg hinsichtlich einer schnellen Lösung haben.
Die IIer Serie wird nicht mehr weiterentwickelt und der Editor ebenfalls nicht.
Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass Cliff und Michael Pickens (letzterer ist der Programmierer der Editoren)
noch einen raushauen ...
Also ein Versuch schadet zumindest nicht.
In vielen Fällen, auch abseits von Musik und AxeFx, habe ich sehr gute Erfahrungen damit gemacht.

Lösung 2 > Man versucht mit den gegebenen Mitteln seine Arbeit zu optimieren.
Dazu habe ich mir heute Nachmittag noch einen Workaround für Dein Problem ausgedacht.
Der Ablauf sieht wie folgt aus:

1. Backup aller Bänke mit FractalBot !

2. Auf der Festplatte eines oder mehrere Verzeichnisse anlegen, in denen Presets umstrukturiert werden können.

3. Alle umzustrukturierenden Presets im Manager markieren.

4. Rechte Maustaste > EXPORT, angelegte/s Verzeichnis/se auswählen und speichern.
Alle relevanten Presets befinden sich nun auf der Festplatte.

5. Im Explorer (Win), Finder (Mac), oder besser noch mit einem Datei-Commander (Norton Commander, Total Commander, ForkLift {Mac})
Presets so umbenennen/sortieren, dass sie anschließend in der Ansicht der gewünschten Reihenfolge entsprechen.
Speziell Datei-Manager haben solche Mehrfach-Umbenennungstools/funktionen idR. mit an Bord.

6. Im Axe-Edit Preset-Manager die noch markierten Presets löschen.

7. Im Dateimanager bzw. Explorer o.ä. Presets oder ganze Presetblöcke markieren.

8. Per Drag&Drop diese/s Preset/s in den Manager an der gewünschten Position einfügen.

9. Save klicken, warten und fertig ist die neue Reihenfolge!


Vorteile:
. Man erspart sich alle Aktionen, bei denen eine Kommunikation zwischen AxeFx und Rechner stattfindet.
Diese Zeit hat man schonmal gewonnen.
- Die Umbenennung und Strukturierung der Presets auf Grundlage ihrer Namen ist auf einem Rechner, wenn man sich mal mit einem Multi-Umbenennungstool vertraut gemacht hat, sehr einfach und effizient.
Ggf. kann man einzelne Presets auch in unterschiedlichen Verzeichnissen ablegen, um sie dort nach bestimmten Vorgaben
zu strukturieren bzw. umzubenennen.
  • Führende Ziffern/Zahlen bieten sich zBsp. an, um die Reihenfolgen vorzugeben.
  • Das abschließende Kopieren via Drag&Drop geht ausserdem ganz fix.
  • Man lernt bei dieser Gelegenheit gleich noch ein bisschen was in puncto Dateiverwaltung auf Computern,
Datei-Managern und anderen Tools.

Das wäre mein Vorschlag, solche Arbeiten zu bewältigen.

Viele Grüße,
Mike
 

Saitenschwinger

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Danke Mike, Du bist sehr hilfsbereit. Ich schaue mir das an. Ich nehme mir auch Deine Worte zu Herzen. Wollte neben der Suche nach AxeII-Nutzern Dank und Freude für die Hilfsbereitschaft aus den von Dir genannten Gründen ausdrücken. Hoffe, das hat sonst niemand falsch verstanden. Ich bitte in jedem Fall um Nachsicht.
 
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belphegor

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Danke Mike, Du bist sehr hilfsbereit. Ich schaue mir das an. Ich nehme mir auch Deine Worte zu Herzen. Wollte neben der Suche nach AxeII-Nutzern Dank und Freude für die Hilfsbereitschaft aus den von Dir genannten Gründen ausdrücken. Hoffe, das hat sonst niemand falsch verstanden. Ich bitte in jedem Fall um Nachsicht.
🤘 Rock'nRoll
Keine Probleme ;-)
Dein Dank an mich und die Anderen ist auf jeden Fall angekommen und es freut uns, wenn wir Dir irgendwie
helfen können/konnten.

Was ich im Zusammenhang mit Deinem Satz
"Hallo liebe IIer-Mitfreunde. Schön, dass doch ein paar hier unterwegs und hilfsbereit sind."
lediglich meinte ist, dass sich die Formulierung
"... dass doch ein paar hier unterwegs und hilfsbereit sind."
so ein bisschen anhört, wie
"Naja, nach 10 Minuten reichlich schwache Reaktion hier auf mein Hilfegesuch. Aber ein, zwei sind ja doch noch bereit, mir zu helfen."
(;-)))
Iss aber gegessen.
Du meintest das ja nicht so, wie ich es beispielhaft interpretiert habe.

Das mit dem Export und der Berarbeitung auf dem Rechner klappt i.ü. sehr gut.
Es ist natürlich gewissermaßen auch nur ein Workaround; also ein Behelf.
Mit anderen Worten, die Jungs von FAS haben im Hinblick auf user-freundliche Bedienung von Gerät und Editor
über die Zeit nicht immer nur ein glückliches Händchen bewiesen ;-)
Aber so ist die Welt;
Nothing is perfect;
Auch FAS nicht.
Man muss allerdings ebenso fairerweise sagen, dass über die gesamte Zeit im US-Forum immer jemand ansprechbar war
und sehr oft den Wünschen und Anregungen der User Taten folgten.
So einen kontinuierlichen, direkten Draht zum Hersteller hat man noch lange nicht bei jedem Produkt.
Und während andere Modeler-Hersteller mehr Hirnschmalz in ein schönes Antlitz ihrer Editoren- und Displayoberflächen
gesteckt haben, hat FAS dafür lieber ein paar neue Funktionen und Verbesserungen in's Modeling gepackt.
Da mag dann jeder entscheiden, was ihm wichtiger ist ...

OK, bis dann und gute Nacht.
Man hört sich.
 
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