Was für Endstufen fahrt ihr an einer 4x12er?

Leise

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Hallo Leute,

Ich habe nun schon viele Threads hier im Forum zu dem Thema gelesen und auch die Vergleiche verstanden die viele gezogen haben.

Meine Überlegung ist es mich von der Mesa 2/90 zu trennen da ich glaube sie färbt den Sound doch schon sehr
Die Matrix ist in meinen "GAS" Fokus gerückt ?
Allein was Gewicht angeht ein Vorteil.

Was aber noch gravierender ist das ich finde das im Gegensatz zum Triaxis Druck fehlt...über Kopfhörer ist alles wunderbar.
Allerdings über die Mesa und die Engl mit abgeschalteter power Amp Simulation und abgeschalteter cab Simulation fehlt einfach Druck.
Wenn die power Amp Simulation wieder an ist kommt wieder etwas dazu aber nicht genug

Evl kann jemand aus dem Nähkasten plaudern und ein paar tips geben

Bin mir bewusst das ich mit eq usw nachregeln kann aber das ist finde ich nicht authentisch...

Lg Andree


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Andy

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Also ich hab eine der Matrix Endstufen ausprobiert, ist aber schon einige Zeit her. Gefühlte 3 Jahre.
Ich hatte mir die GT1600 zum Test kommen lassen und sie wieder zurückgehen lassen. Irgendwie klangt das Teil für meine Ohren in Verbindung mit dem AxeFx und ner 412er Marshall-Box einfach leblos. Keine echten Höhen und keine knackigen Tiefen. Irgendwie lebloser Mittenbrei. Sorry falls ich hier jemand beleidigen sollte aber das ist meine persönliche Erfahrung damit.

Da ich mir zuvor schon eine gebrauchte Matrix Q12a Aktivbox gekauft hatte, hatte ich mir mal den Spass erlaubt und das dort verbaute Endstufenmodul ausgebaut und damit die 412er befeuert und das klang wirklich super. Viel, viel besser als mit der GT1600

Wirklich sehr dynamisch. Ich hab mir dann ne zweite Q12a gekauft, das Endstufenmodul ausgebaut und beide in ein 19 Zoll Gehäuse einmontiert. Das ist halt keine fertige kaufbare Lösung aber war für mich die beste Lösung.

Ob die GT1000 da näher herankommt weiß ich nicht. Von den Leistungsangaben könnten die Module noch am ehesten der alten GT800 entsprechen, die es aber nicht mehr gibt. Die Module gab es von Matrix auch mal einzeln, von klein bist du dann aber mit der Lösung meilenweit entfernt.
 

Andy

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Mit der Lösung hab ich dann mal abwechselnd die Q12 betrieben und meine 412er. Von der Q12 und FRFR bin ich aber mittlweileweile wieder komplett weg. Wenn FRFR eine Rollen spielen sollten, dann würd ich eher auf In-Ear wechseln.
 

Leise

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Das hört sich ja schon mal ganz gut an.

Wie ist das mit den anderen?
Noch jemand Erfahrungen mit einer Röhrenendstufe am Axe und evl n tip wie ich Druck raus bekommen kann?

Laut ist nicht das Problem ?
Höhen klingen und mitten auch...
Aber im Bassbereich fehlt es einfach bei normalen Einstellungen...
Als Amp hab ich z.b. Der IIc++ aber sobald man da mehr Bass reindreht wird es unschön (ist ja bekannt bei den Amps) mit dem 5 band eq bekomme ich zwar etwas Bass wieder aber noch nicht so zufriedenstellend wie es sein sollte...

Und jetzt noch mehr eq's in die Kette finde ich Blöd.. muss doch auch so funktionieren... gibts nicht einen Regler der mir da hilft?

Lg Andree


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axefx

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dreh mal im amp block speaker page die low resonance frequency im gain hoch und suche die passende resonanzfrequenz deiner realen box, vielleicht hilft dir das etwas...
 

Leise

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Alles klar teste ich morgen mal


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papasoeren

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dreh mal im amp block speaker page die low resonance frequency im gain hoch und suche die passende resonanzfrequenz deiner realen box, vielleicht hilft dir das etwas...
Davon halte ich gar nichts! Für mein Verständnis haben Manipulationen an diesen Einstellungen nur Sinn in Verbindung mit einem Cab-Block, also virtuell. Mit einer echten Röhrenendstufe und einer Gitarren-Box wirken diese Parameter sowieso zwischen echter Endstufe und Box und würden sich dann doppeln, gegebenenfalls unschön beeinflussen. Meine Erfahrungen sprechen eher dagegen, soll heißen LOW RSONANCE FREQUENCY runterschrauben, HIGH RESONANCE FREQUENCY nicht unbedingt, nach Bedarf (muss man hören). AXE-FX-Wiki empfiehlt sogar alles runterzuschrauben. (Gilt jetzt nur für das Abhören der Gitarren-Box) Meine Empfehlung ist, einfach 'ne schwächere Röhren-Endstufe verwenden, die dann auch bei normalen Lautstärken schon in die Sättigung gerät und schmatzt. Die MESA 2/90 ist einfach zu fett. Ich hab jetzt beides durch, Röhren-Amp-Lösung mit Git-Box und Class-D-Verstärker über FRFR. Bin mir immer noch nicht sicher, was für mich das Bessere ist. Ich werde für mich im April mal ein Shootout mit beiden Lösungen machen (ENGL E810 und Laney 2x12 Stereo-Box) gegen mein jetziges Setup. Kann ich ja auch zum Fest mitbringen um meine Soundpräferenzen zu verdeutlichen.
In dem Zusammenhang möchte ich mal nachfragen, ob jemand Erfahrungen damit hat, aus einem Amp-Block (Preamp+Poweramp) einen NUR-POWERAMP-Block zu machen. Wie ich einen NUR-PREAMP-Block mache, ist mir klar. Was muss ich aber wie einstellen um einen reltaiv neutralen Preamp-Block zu erhalten, in dem quasi nur die Endstufe wirkt? Bisher bin ich mit Input-Trim fast völlig runter drehen schon ganz gut bedient, ich weiß aber nicht so richtig, wie ich mit den BTH-Reglern umgehen soll, da gibts noch tonale Unterschiede zum Ohne-Ampblock-Signal. Muss ich noch anderes beachten? Mein Ziel ist es, mit zwei Amp-Blöcken (ein Preamp-Block und ein Poweramp-Block) endlich mal das nachzustellen, was in vielen normalen Amps usus ist, nämlich einen Einschleifweg. Ist mir unverständlich, dass das noch nie Überlegungen bei FAS wert war, sowas in die Software zu implementieren. Einfach einen Button im Amp-Block, der da heißt "Preampsignal-Out" der wie ein Send-Block wirkt und dann in einen Return-Block eingespeist werden kann. Na, mal sehen, was die Zukunft bringt.
 
M

mrgodin

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@papasoeren
Am Ende zählt doch das Ergebnis.
Wenn die Low Resonance das gewünschte Ergebnis bringt, ist es doch Ok.
Mit den beiden anderen Parametern Q und Resonance hat man zudem jede Menge Einfluss
auf den Wirkungsgrad.
Du hast natürlich Recht, dass dieser Weg eine Korrektur VOR der realen Endstufe darstellt,
und somit nicht so ganz den eigentlichen Prozess einer Amp-Cab-Kombi abbildet.
Aber nebenbei hast Du ja mMn. mit dem Ansinnen, einen Amp-Block nur als Power-Amp-Block laufen zu lassen,
am Ende auch nichts anderes vor, als einen Workaround zu entwickeln.

Ein reiner Power-Amp Betrieb ist mit diesen Blöcken ja nicht vorgesehen.
Das hatte Cliff auch vor längerer Zeit mal erklärt.
Du kannst also lediglich den Preamp so neutral wie möglich einstellen.
Abschalten lässt er sich ja leider nicht.
Da gilt u.a., dass sich BTM bei vielen Amps in 12Uhr Neutralstellung befinden sollten,
wenn der Einfluss des Tonestacks minimiert werden soll.
Mit Input-Trim auf nahezu Minimum simulierst Du lediglich einen sehr unempfindlichen
"Normal-Input" mit den entsprechenden Einflüssen auf den Klang.
Ist Geschmackssache, ob das Ergebnis dann gefällt.
Tonestack Type = Neutral könnte auch helfen.
Mit Supply Sag = 0 kann man auf jeden Fall schon mal für einen einzelnen Amp-Block
die Endstufe abschalten, um nur dessen Preamp zu nutzen.

Auf jeden Fall interessanter Gedanke.
Das wesentliche Problem dabei wird nach meiner Einschätzung sein, eine Vorstellung davon
zu entwickeln, wie ein Amp-Block als reiner Poweramp klingen müsste, wenn der Block
das virtuelle Abbild einer entsprechenden reinen Endstufe abbilden könnte.
Muss ich mir auch mal ansehen.
 
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axifist

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Also ich spiele die Matrix GT1000FX und bin mit ihr ziemlich zufrieden. Vergleiche mit anderen Transistorendstufen hab ich nicht, daher kann ich jetzt nicht ausschließen, dass die vielleicht viel besser klingen. Worüber ich aber etwas sagen kann ist der Vergleich meines Setups zu einem realen Amp.

Ich spiele als Higain-Amp den 5150 Block Letter im Axe. Mein Bandkollege hat nen echten 5150 Block Letter. Er hat ihn gemoddet, schon von daher klingt er schonmal etwas anders. Wenn ich aber bei beiden das grob gleiche Setting einstelle und den Druck, das Spielgefühl usw vergleiche, dann sind die mindestens ebenbürtig. Mein Sound gefällt mir da besser, weil ich mit dem Modding nicht sooo einverstanden bin (sein Amp klingt seit dem Modding "seidiger", da kommen mir dann aber zu viele spitze Höhen rein und er klingt nicht mehr so direkt und definiert)

Von daher kann ich die GT1000FX aber uneingeschränkt empfehlen, v.a. wenn man eine günstig gebraucht an Land ziehen kann.
 

Andy

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Ich hätte vielleicht die GT1000 damals ausprobieren sollen.

Ich hatte noch einige andere Transistoren-Endstufen ausprobiert aber die sind eher unbekannt und uralt. Deshalb hab ich da nie groß drüber geschrieben. Das Ergebnis war damals auch nix worüber man hätte berichten können.

Mit der Marshall 9200 Endstufe hab ich einige Zeit experimentiert und da dann irgendwann einmal wirklich gute Ergebnisse erzielt. Die Endstufe ist aber sehr "straff" für mein Gefühl. Wenn ich da nur den Preamp aus dem Axe verwendet hatte klang es wie aus nem I-Phone. Also da kam kein Druck zustande. Ich hab dann die Endstufensimulation im Axe aktiviert, dann waren die Bässe aber zu boomy also eher wie bei Hifi mit Loudness. Einfach nicht knackig genug. Ichhab dann die Resonanzkurve im Speaker-Tab eigentlich eher abgeflacht und bin dann aber tief in die Advanced Parameter abgetaucht. Das war aber noch weit vor der Quantum. Hätte ich damals einen FW-Freaze gemacht, d.h. mich weiteren Updates verschlossen, wäre ich damit glücklich geworden. Das Ergebnis war top. Mich hat nur genervt, dass ich bei jedem Update wieder ran musste. Deshalb hab ich das relativ schnell eingestellt. Ausserdem war selbst mir die 9200er Endstufe zu schwer.

Ich hab das AxeFx - und mach das noch immer - in den Return eines Röhrenamps eingeschliffen und da reicht es aus, nur die Preamp Sim zu aktivieren. Also Endstufensimulation aus. Jetzt weiß ich nicht, wie die 2/90 so ausgelegt ist. Wenn die mehr in Richtung einer Endstufe eines Röhrentops tendiert, dann sollte eigentlich der Preamp des Axe ausreichen, wenn die eher wie die 9200 ist, dann muss man noch was tun.

Ich glaub mittlerweile eher, dass man das Axe als Gesamtpaket lassen sollte. D.h. rein in der digitalen Welt bleiben und nur für Monitoring eine mit ner Transistorendstufe betriebene Gitarrenbox dranhängt. Ein Mix aus digitaler und analoger Welt kann durchaus toller Ergebnisse liefern aber dann tauch, zumindest ich doch recht tief in die internen Parameter, also die Advanced Parameter ein. Das kann man machen, ist halt Aufwand.
 

Marcus Siepen

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Ich spiele mein Axe FX normalerweise direkt ins Pult und höre mich per InEar, ich habe aber mal für eine "old school Probe“ das Axe FX in den Return eines meiner Rectifier Tops gesteckt und so über meine Rectocabs gespielt. Das ist schon eine ganze Weile her, definitiv vor Quantum, damals habe ich die Endstufensimulation im Axe FX wieder angemacht, ohne klang es eher schwach auf der Brust, mit hat es dafür gut geschoben. Wahrscheinlich muss man da wirklich etwas rum probieren und sehen, was für einen am besten funktioniert. Eine 2:90 hatte ich auch mal eine Zeit lang im Einsatz, damals mit einem Triaxis, das war mein Backup Rig. Klingt eigentlich geil, ist aber hölle laut und noch viel schwerer. Als Backup auf Flug Geschichten definitiv unbrauchbar, daher habe ich das irgendwann ausrangiert.

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funkstation777

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Ich glaub mittlerweile eher, dass man das Axe als Gesamtpaket lassen sollte. D.h. rein in der digitalen Welt bleiben und nur für Monitoring eine mit ner Transistorendstufe betriebene Gitarrenbox dranhängt. Ein Mix aus digitaler und analoger Welt kann durchaus toller Ergebnisse liefern aber dann tauch, zumindest ich doch recht tief in die internen Parameter, also die Advanced Parameter ein. Das kann man machen, ist halt Aufwand.
Der Meinung bin ich schon seit dem Axe Standard. ;-)
 

JB 13 sus ♭9

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Also, ich habe mir vom Gitarrenschlumpf eine wirklich klasse Lösung bauen lassen. Ist aber FRFR mit nem Sub. Da haste ordentlich Druck und auch beim Nachbarn hüpfen noch die Tassen im Schrank. Und wenn du dir noch deine Lieblingsbox als IR machen läst, bist du schon nah an dem was man gewöhn ist. Aber das war ja nicht deine Frage... Ist aber ne echte alternatve.
 

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axefx

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Also, ich habe mir vom Gitarrenschlumpf eine wirklich klasse Lösung bauen lassen. Ist aber FRFR mit nem Sub. Da haste ordentlich Druck und auch beim Nachbarn hüpfen noch die Tassen im Schrank. Und wenn du diese noch deine Lieblingsbox als IR machen läst bist du schon nah an dem was man gewöhn ist. Aber das war ja nicht deine Frage... Ist aber ne echte alternatve.
Das sieht mir nach einer recht durchschlagenden Lösung aus :) KAWUMM :)
 

OSon

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Also die Blueamps reizen mich auch jedes mal wieder... und die neue kleine leichte Matrix Box.

Aber das war ja tatsächlich nicht die Frage... du wolltest ja eh nochmal nach Hannover kommen. Ich habe eine Matrix GT1000FX. Da könntest du sie probieren, ob das für dich was ist. Ich befeuere damit aktuell eine 4x12er und finde nicht, dass da zu wenig Druck kommt. Alternativ meine 1x12 Cabs. Die habe ich auch mal im Vergleich gefahren. 1 Box mit meinem Engl Amp, die andere mit einer Engl Simulation aus dem Axe Fx + GT1000FX solange rumgeschraubt, dass beide Amps sehr ähnlich klangen. Vom Druck und Feeling habe ich keine Ungerschiede mehr gemerkt.

Ich bin jetzt aber auch nicht so der Feinspitz, was das kleinste letzte etwas angeht. Aber es war so, dass es mich einfach überzeugt hat und ich mich damit wohlfühle.
 

JB 13 sus ♭9

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Das sieht mir nach einer recht durchschlagenden Lösung aus :) KAWUMM :)
Kawumm trieft es würde ich sagen... Ich habe auch noch ne Engl 930 Endstufe und die wunderbare alte Englbox. Habe aber nie probiert wie es mit dem Axe zusammen klingt.
 

Leise

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Das klingt alles schon mal vielversprechend...

Ich muss mich so bald es geht auf den Weg nach Hannover machen
Dann pack ich mein Rack ins Auto und wir testen mal genau aus ob der Mesa Kram gehen muss ?

Lg Andree


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Leise

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Ich hatte nun grade mal Zeit und hab an den Parametern etwas geschraubt...
Hab nur die drei für LOW etwas hin und her probiert und schon hab ich das gewünschte Ergebnis bekommen.?

Danke für die tips ...
Werde jetzt aber in nächster Zeit nochmal nach Hannover und trotzdem die Matrix testen um n Unterschied zu hören und beurteilen zu können was mir besser gefällt

Lg Andree

Ps. Tolles Forum


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papasoeren

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Wenn die Bässe eventuell etwas schwammig daherkommen, kannst du auch mal den XFormer Low Freq Regler etwas höher drehen. So maximal bis 70 ... 80 Hz. Du siehst auch gut an der Kurve, wie sie sich verändert, in den ganz tiefen Frequenzen nach unten geht. Das kommt dann etwas straffer unten rum.
 

Leise

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So... Ich konnte gestern nachmittag mal etwas mehr wie 2 Std mit der Mesa und der Box laut testen... :)

Hab in der Speaker page die drei Low regler nochmal anschauen und Probiert...

Nun ist der Druck der mir gefehlt hat da!!

Danke für den Tip an dieser Stelle nochmal.

Habe für mich entschieden das nachdem ich den Triaxis dann nochmal getestet habe das er wohl einfach gehen muß...
(wer also einen Triaxis sucht kann sich melden)

Das Axe macht mit ein bischen probieren einfach exakt den Sound den ich mir Vorstelle.

Ich bin jeden Tag Glücklicher mit dem Teil :)



LG Andree
 
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