Welche InEar Systeme könnte ihr empfehlen?

Andy

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Hi,
nachdem der Midas MR18 ja ein paar Monitorausgänge hat, ist unser Basser auf die Idee gekommen, sich ggf. ein InEar System zu kaufen. Ich bin jetzt auch am Überlegen. Hab mich mit der Thematik aber noch nie wirklich beschäftigt. Über die reinen "Hörer" hab ich schon mal recherchiert so irgendwann aber da brauchts ja noch nen Funk dazu. Jetzt seh ich, dass bei den Funksystemen oftmals auch schon Hörer mit dabei sind. Sind die dann nur flockiges Beiwerk und eigentlich für die Tonne?

Beispiel: Sennheiser EW 300 IEM G3

Die nächste Frage ist dann noch, bei Instrumenten-Funk seh ich ja ein, wenn sich da jeder seinen eigenen kauft, gibt es bei Monitor nicht auch System, die gleich mal mehrere Kanäle gleichzeitig unterstützen, das Ding steht ja neben dem Mixer und könnte ja gleich alle auf einmal versorgen.

Was nutzt ihr so oder was könntet ihr so empfehlen?

Gruß und Danke.

Andy
 

OSon

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Also wir haben erst kabelgebundenen angefangen. Funk muss ja nicht unbedingt sein. Dann habe ich mir ein gebrauchtes LD Systems Mei1000 gekauft und hab da 3 Empfänger dazu bekommen. Also könnten sich 3 die gleichen Mix teilen. Machen wir aber nicht! Unser anderer Gitarrist hat sich auch ein Mei1000 gekauft und wir sind beide sehr zufrieden. Das sennheiser ist sicherlich besser, aber die LD Systems sind auch sehr gut. Die Höhrer, die dabei waren, kann man aber vergessen! :)
 

funkstation777

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Wir haben sowohl das Sennheiser EW300 IEM G3 (meins, mit einem Shure SE425 2-Weg Hörer, denn der mitgelieferte Inear ist Schrott) und das MEI1000 G2 (wie Basti) im Einsatz. Mein Drummer verwendet das kabelgebundene PM16 Mixer-Modul von Behringer, das über die Euronet-Buchse des XR18 (selbes wie bei Midas) läuft. Meine Bassistin und mein Drummer verwenden die Shure SE315 1-Weg Hörer, mit denen sie sehr zufrieden sind.

Das Sennheiser hat einen nach unten erweiterten Frequenzgang und du kannst es neben 40 anderen Systemen auf der selben Bühne verwenden. Beim MEI1000 ist in der Praxis bei spätestens bei 4 Geräten gleicher Bauart gleichzeitig in Verwendung Schluß. Ob das Sennheiser, weil 4 x so teuer, auch 4 x so gut ist? Nein, auf keinen Fall. Das MEI1000 ist absolut "Bang for the Buck", rauscht nicht viel weniger als das Sennheiser und hat fast die selben Features.
Ich glaube, bei IMG Stage-Line ein 19" Ding gesehen zu haben, wo mehrere Sender in einem Gehäuse sind. Kann dir aber wegen der Qualität keine Infos geben. In Profiracks hab ich die Dinger aber noch nie gesehen.

Wenn ihr alle mit einem Monitormix leben könnt, wäre das MEI1000 G2 mit ein paar Empfängern eine sehr gute Wahl, aber meistens wollen die Bassisten und Drummer einen anderen Mix als Gitarristen/Sänger u. Keyboarder.
 

Andy

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Schon mal besten Dank. Mit einem einzigen Mix wird das vermutlich eher nichts werden. Das MEI1000 G2 wäre in der Preisliga, die mein Bassist sich ausgesucht hatte. Das würd schon mal passen. Die Shure Hörer hatte mir ein ehemaliger Drummer auch schon mal ans Herz gelegt. Mein Bassist will da wohl mal den Vorreiter machen. Da ihm das Sennheiser eh zu teuer ist, werd ich ihm mal die Empfehlung mit dem MEI weiterleiten. Dann kann er mal testen :) und vorfühlen ..
 

Andy

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Es erstmal drahtgebunden zu probieren haben wir uns auch schon mal überlegt. Notfalls hab ich dann halt ein paar inear Kopfhörer, die ein wenig mehr taugen als der billige Krempel, den ich sonst hier so nutze.
 

OSon

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Die SE215 von Shure sind beim Drummer, Bassist und Gitarrist im Einsatz und die sind zufrieden. Ich habe die se535, die klingen natürlich sehr viel fetter, haben auch drei Treiber. Aber mit den 215 bekommst du sehr viel für das Geld!
 

Andy

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Für den Preis, den ich vor paar Jahren für den aktiven Ohrschutz hingelegt hab, hätte ich die 535er bekommen, grummel.
 

Tschopper

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Wenn du drahtgebunden loslegen willst, kann ich dir von Fischer Amp den Inearamp 2 empfehlen, der Vorverstärker klingt super und das ganze Gerät ist absolut solide.
Dazu kannst du, wenn du die Aux-Eingänge benutzt dein eigenes, sowie die summierten anderen Instrumente, separat in der Lautstärke regeln und das sogar beides in Stereo.
 

Andy

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Die drahtgebundene Lösung wäre wirklich nur um mal zu testen. Ich bin bei Gitarre nach wie vor verkabelt und komm damit auf unseren eher kleinen Bühnen auch gut klar, aber so ein Montoringsystem würde ich nur mit Funk machen wollen, wenn es denn soweit kommt. Mich regt daheim beim Kopfhörer das Kabel total auf. Im Studio beim Live mal was einspielen ist meine Toleranzgrenze mit dem Kabel und dem Ziepen bei ner unkontrollierten Bewegung dann schon maßlos überschritten. Wenn InEar dann wäre ich da bei Funk, alternativ eben kein InEar. Aber du hast schon recht, selbst für nen Test bei drahtgebunden brauch ich natürlich nen Kopfhörerverstärker.


Aber ne andere Frage, wie schlagen sich die Fischer In-Ear Hörer eigentlich so im Vergleich zu den Shure?
 

aalrh

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Fischer hat auch Kopfhörer, welche auf die Otoplastiken (oder wie der Gehörschutz heißt) passen. Filter raus und Kopfhörer rein. Mit diesen bin ich sehr zufrieden. Habe aber auch keine Vergleichsmöglichkeit. Nur beim Rausnehmen aus dem Ohr geht manchmal der Hörer aus dem Gehörschutz.


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OSon

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Ich habe auch die Fischer Amps FA3, glaube ich. Großes Manko ist daran, dass bei denen z.B. das Kabel nicht auswechselbar ist. Grundsätzlich klingen die auch fett. Ich finde meine Shure aber etwas neutraler.
 

Andy

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Ja, Kabel nicht auswechselbar ist fast schon ein Ausschlußkriterium.
 

aalrh

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Meine Kabel sind austauschbar, allerdings nur von FischerAmps selbst.
Meine müssten auch die FA3 sein.

Ich bin damals extra dorthin gefahren und habe die unterschiedlichen Typen ausprobiert. Sitzen in der Nähe von Osterburken.


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wildlive

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Irgendwann hatte ich mal einen Bericht über den JH-Audio JH-16 geschrieben. Der Content scheint aber bei irgendeiner Aufräumaktion im Forum verloren gegangen zu sein.
Kurz:
Verwende das Sennheiser System, früher einmal das MEI 100. Das MEI 1000 kenne ich nicht. Zwischen dem Sennheiser und dem MEI 100 liegen allerdings Welten.
Mit den JH-Audio Hörern bin ich total zufrieden. Als erstes sind aber mal die Otoplastiken der wichtigste Punkt, egal bei welchen Hörern. Das ist der erste große Sprung in Sachen Soundqualität und für mich ein MUSS in Sachen Inear. Lieber weniger Geld für die Hörer und das Funksystem ausgeben und dafür ordentliche Otoplastiken.
Als Pult haben wir ein Behringer X32 Rack im Einsatz. Hier kann jeder Musiker per App auf seinem Handy seinen eigenen Stereo Monitorsound einstellen. Es ist keine Kommunikation mit dem Mischer mehr nötig. Meine Erfahrung hierbei, einmal richtig eingestellt, passt der Sound sofort ohne großes Geschraube bei jedem Gig. Total problemlos die Geschichte.
Um der Gitarre etwas akustische Ansprache zu geben, stelle ich immer noch eine Flexsys FM 12 dabei. Nicht als klassischen Monitor, sondern nur, um der Gitarre etwas mehr Sustain zu verleihen und den Gain nicht unnatürlich hoch drehen zu müssen (wollen).
 

Andy

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Auch dir besten Dank. Die Frage nach einer Otoplastik (ob notwendig oder eher nicht) hab ich mir in der Tat auch schon gestellt. Da das Ganze eher durch unseren Bassisten angeregt wurde und möglichweise noch nicht mal alle mitmachen, kann es gut passieren, dass wir kein Dezibel leiser werden. Schlagzeuger spielt ja auch nach wie vor sein akustisches Set und das ist auch nicht gerade leise. Da kam mir dann auch schon mal die Frage, in wieweit die normalen Hörer dicht genug sind, das Signal von aussen zu dezimieren.
 
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funkstation777

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Auch dir besten Dank. Die Frage nach einer Otoplastik (ob notwendig oder eher nicht) hab ich mir in der Tat auch schon gestellt. Da das Ganze eher durch unseren Bassisten angeregt wurde und möglichweise noch nicht mal alle mitmachen, kann es gut passieren, dass wir kein Dezibel leiser werden. Schlagzeuger spielt ja auch nach wie vor sein akustisches Set und das ist auch nicht gerade leise. Da kam mir dann auch schon mal die Frage, in wieweit die normalen Hörer dicht genug sind, das Signal von aussen zu dezimieren.
Also....ich zähle mich eher zu den Leuten, die nicht wirklich "statisch" auf der Bühne verharren. Und die SE-Serie von Shure hält trotzdem wirklich Bombe und dichtet kaum schlechter ab als eine Otoplastik. Natürlich verlangt es ein bißchen Übung, die Dinger richtig "reinzudrehen", bei einer angepassten Otoplastik flutscht das Ding sofort und sitzt. Sollte es mal ein teurerer Inear als der SE425 werden, überleg ich es mir schon, aber erst werden die 425 "zu Tode geritten"...Aber unter einem 2-Weg System würde ich keinen Inear mehr kaufen.
 

Heinzi

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Meines Wissens nach ist Shure auch mittlerweile Marktführer was die Senderteile angeht.

Ich persönlich, da ich ja eh kabelgebunden bin, bin auf eine tolle Alternative von Sommer Cable gestoßen:
https://shop.sommercable.com/Kabel/Instrumentenkabel/Guitar-InEar-Monitoring-SC-SYMASYM-AYJ7.html
Ist zwar etwas dicker und gewöhnungsbedürftig, aber für InEar plus Gitarre eine coole Sache.

Angegossene Ohrteile sind wirklich super und meistens nicht mit den einfachen Steckern zu vergleichen. Gießen kostet ja nur knap 40€ und dann hängts vom InEar Treibersystem ab, aber da gibts sehr gute ab 500-600,- - ich persönlich nehme die von Rhines Custom und bin mit dem günstigstem System "Rookie" super zufrieden. Als Spare habe ich die zweitgünstigsten T.Bone (also die ersten auf Treiberbasis).
 

Andy

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Besten Dank, Heinzi

Das Kombikabel ist ja schon witzig. Wäre vielleicht was für unseren Basser. Ich hab live immer drei Gitarren direkt über so nen Lehle 3in1 Switch verkabelt, so dass ich sehr schnell wechseln kann, ohne Kabel umstöpseln zu müssen.

Bei uns in der "Nähe" soll es wohl auch eine Firma geben, die InEar Systeme bauen, ist mir so in den letzten Tage eingefallen. Muss ich mal überlegen, wo ich die Info her habe. Irgendwer hat mir das vor einiger Zeit mal erzählt nachdem er mit Produkten von einem der ganz Großen relativ unzufrieden war.

Ich hab mir jetzt mal überlegt, ob ich nicht mal mit meinem geschlossen Kopfhörer und verdrahtet ausprobiere, ob mir das überhaupt gefällt. Irgendwie ist man ab einer gewissen "Lebenszeit" doch auch geprägt. Ich will jetzt nicht von Altersstarrsinn sprechen aber es gibt so gewisse Gewohnheiten. Bei Aufnahmen zuhause find ich eine Kopfhörerlösung super, beim Einspielen live im Studio kommt mir das oft so eindimensional vor. Wobei da schon auch stereo gefahren wird. Beim Midas hat man aber ja die Möglichkeit sich einen individuellen Monitormix zusammenzustellen. Sprich, selbst. Nicht auf Zuruf.

Wobei ich mir jetzt nicht sicher bin, in wieweit ein Kopfhörer und so ein inEar System überhaupt vergleichbar sind, jetzt vom Sound her.
 
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Plaid

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Hi zusammen,
ich benutze seit über 10 Jahren ein kabelgebundenes In-Ear-System, nämlich das von Fischer-Amps. Hatte nie Probleme, die Kabel halten bei mir so ca. 3-5 Jahre, dann sind sie durch. Im Gegensatz zu den verlinkten Kabeln von Heinzi sind bei Fischer-Amps zwei einzelne Kabel zusammengeschweißt, ist weiter in der Handhabung kein Problem, nur das Aufwickeln ist etwas umständlicher. Irgendwann hatte ich mal etwas recherchiert und herausgefunden, dass es sich hierbei auch um Kabel von Sommer-Cable handelt. Dort habe ich mal angefragt nach Meterware, weil die Fischer-Kabel recht teuer sind und man immer das Body-Pack mitkaufen muss, aber ich hätte übertrieben gesagt eine LKW-Ladung nehmen müssen. Das verlinkte Kabel weiter oben finde ich sehr interessant und werde es mal ausprobieren, wenn meins hin ist.....
 

Hanne

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Ich möchte die Diskussion hier mal weiterfühen - kann nicht bis zum Fest warten! :eekish:

Aus verschiedensten Interessen bin ich nun auch an dem Punkt angelangt, mit InEars zu spielen. Mich treibt die Frage nach einem vernünftigen Sender um. Die Stöpsel können in der Betrachtung getrost vernachlässigt werden - die werden gerade angefertigt, zur Zeit nutze ich noch die mit der IEM-Anlage Mitgelieferten.

Ich habe einen Sennheiser ew IEM G4 im anmeldefreien E-Band neu erstanden (noch gibt's Rückgaberecht). Allerdings musste ich feststellen, dass es bereits 2 (sehr kurze) dropouts gab und es gibt auch Interferenzen/ Einstreuungen. Ich kann (noch) nicht sagen, woran das liegt. Ich habe gleichzeitig eine Gitarrenfunke im 2,4 GHz-Bereich in Nutzung. Beide Bodypacks habe ich am Gürtel, aber zueinander so weit entfernt wie möglich angeordnet. Die Einstreuungen gibt es allerdings auch bei ausgeschalteter Gitarrenfunkanlage - im Kabelbetrieb. Mir scheint es, als wären die PU's der Grund. Das ist allerdings bei allen verwendeten Gitarren der Fall.

Im Proberaum befindet sich außerdem noch 'ne LD-IEM-Anlage und außerdem ist ein WLAN-Netz (2,4 GHz) aufgebaut, mit dem man unseren X32-Mixer ansteuern kann. Die Verbindung zwischen den genutzten smartphones zur Mixerstellungen und dem Mixer bricht oft ab, auch bei ausgeschalteter Gitarrensenderanlage.

Hier sind wahrscheinlich mehrere Probleme beschrieben. Ich wollte allerdings zunächst mal nach eurer Meinung fragen, ob ein Wechsel auf Shure PSM 300 Premium im S8-Bereich Linderung bezüglich dropouts und Einstreuungen bringen könnte.
 
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