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Wer benutzt den MFC Set Modus für Gigs?

Macky7tyseven

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#1
Da ich für jeden einzelnen Song ein eigenes Preset benutzte, macht es für mich Sinn, für einen Live Gig den Set Mode des MFC-101 MKIII zu verwenden. Ich finde das für Live Gigs mit individuellen Presets pro Song sehr hilfreich. Ich bleibe im Set Mode gleichzeitig im Reveal Modus, so dass ich während dem Gig nur die Songs gemäss Setlist hochschalten (increase) und dann immer gleich auf die Szenen pro Preset zugreifen kann.

Das Manual sagt dazu, dass ich mehrere Presets auf einen Song zuordnen kann (brauche ich eigentlich selten), und dann mehrere Songs einem Set zuordnen kann (gemäss Setlist für den aktuellen Gig). Ausserdem kann ich mit Bank Style bestimmen, ob

a) das erste Preset pro Song geladen wird, wenn ich zum nächsten Song gehe, oder
b) dasjenige, das mit dem aktuellen Fusschalter korrespondiert.

Hat jemand Erfahrung mit den beiden Varianten? Ich tendiere der Einfachheit halber mit der ersteren Variante, auch weil ich normalerweise eh nur ein Preset pro Song verwende.
 

axifist

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#2
Ich nutze das immer!

Hab genau wie du ein Preset pro Song und die 8 Szenen so angeordnet, dass ich sie im Song nach und nach durchschalte. Das ist manchmal ganz schön knapp, bei zwei Songs brauche ich alle 8. Für jeden Song kann man verschiedene Presets zuordnen. Das brauche ich so nicht, weil in einem Preset ja schon alles steckt, was ich für den Song brauche. Die andere Option ist, dass du verschiedene Presets mit verschiedenen Sounds machst und die dann einzelnen Songs zuordnest. Das war so üblich zu Zeiten des AxeFX erster Generation, als es noch keine Scenes gab.

Beides hat Vor- und Nachteile! Für mich überwiegen die Vorteile der Scenes.
 

Andy

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#3
Boah, wenn ich das hätte/bräuchte, würde ich mir wahrscheinlich wieder überlegen, dem Drummer einen Kopfhörer auf die Mütze zu setzen über den er nen Klick bekommt und meine Presets wieder über nen Hardwaresequenzer anzusteuern, in dem ich vorher die ganzen PC und CCs programmiert hab. So hab ich das früher mal gemacht.

 

Macky7tyseven

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#4
Hardwaresequenzen finde ich jetzt gar ein bisschen too much - jedenfalls für mich. Klingt aber interessant. Mein Drummer kriegt bei ein paar Songs nen Klick auf die Mütze, nämlich da, wo wir zu einem Backtrack spielen oder mit viel Delay, damit das in sync ist.

Früher mit dem Ultra habe ich auch mehrere Presets per Song gebraucht. Die Scenes sind da ein grosser Fortschritt - ich brauche aber max. 5 davon, damit ist die untere Bank dann auch besetzt.

Axifist: Wenn ich richtig verstehe, hast du nur ein Preset pro Song und somit stellt sich meine Frage nach Variante (a) oder (b) oben nicht. Richtig?
 

Andy

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#5
Naja, cool war das schon mit dem Sequenzer. Da musst halt überhaupt nichts machen und kannst mal für ne punktierte Sechzehntel auf nen cleanen Sound einstellen und dann geht es gleich wieder voll verzerrt weiter. Ok punktierte Sechzehntel ist etwas übertrieben aber für ne extrem kurze Passage. Aber ich bin jetzt mal ruhig mit meine Kommentaren von den billigen Rängen :) :) :)
 

axifist

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#6
Axifist: Wenn ich richtig verstehe, hast du nur ein Preset pro Song und somit stellt sich meine Frage nach Variante (a) oder (b) oben nicht. Richtig?
Ja hast Recht, ich bin nicht so richtig auf deine Frage eingegangen. Wollte es aber trotzdem loswerden :D
Naja, cool war das schon mit dem Sequenzer. Da musst halt überhaupt nichts machen und kannst mal für ne punktierte Sechzehntel auf nen cleanen Sound einstellen und dann geht es gleich wieder voll verzerrt weiter. Ok punktierte Sechzehntel ist etwas übertrieben aber für ne extrem kurze Passage. Aber ich bin jetzt mal ruhig mit meine Kommentaren von den billigen Rängen :) :) :)
Aber wehe der Drummer ist da mal nicht 100%ig aufm Klick!!! Das ist aus meiner Sicht das Hauptproblem bei solchen Setups.
 

Hubi72

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#7
Etwas was ich schon lange machen wollte und sich ja bei einer festen Setliste anbietet......mmh.

Kann man denn diesen Song, dem man diePresets zuordnet, dann extra benennen?

Ich mach meine Anordnung bisher über das Midimapping und tippe Reveal dann extra zu Songbeginn - ich geb zu - manchmal ganz schön hektisch.
 

Macky7tyseven

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#8
Kann man denn diesen Song, dem man diePresets zuordnet, dann extra benennen?

Ich mach meine Anordnung bisher über das Midimapping und tippe Reveal dann extra zu Songbeginn - ich geb zu - manchmal ganz schön hektisch.
Ich hab jetzt noch nicht so viel Erfahrung damit (hab erst einen Gig im Set Mode gespielt), aber ja, du kannst den einzelnen Songs einen Namen geben. Allerdings ist das nicht wirklich nötig, weil das MFC ja das Preset vom Axe lädt und damit auch den Preset Namen = Song Namen (jedenfalls bei mir), der dann auf dem Display angezeigt wird. Ist also höchstens zum Programmieren eines Set hilfreich.

Ich finde die Sache wirklich praktisch: Set "Pfäffikon-Gig 17" wählen, da sind alle Songs in der richtigen Reihenfolge gemäss Setlist parat, und dann nur hochschalten und direkt auf die Scenes zugreifen - ohne weitere Stepptänze.

Und wenn dann am Schluss doch noch ein anderer Song gespielt wird, gehe ich schnell in den Performance Mode zurück und hab alle Songs parat.

Aber meine Frage oben hat jetzt immer noch keiner beantwortet ... :duck:


 

Macky7tyseven

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#9
Set-Mode funktioniert bei mir jetzt wunderbar und zuverlässig. Habe die Banksize auf 0 gestellt. Damit erübrigt sich das Drücken der Reveal Taste um in den Szenenmodus zu kommen - das habe ich nämlich im Stress eines Auftrittes auch schon mal vergessen, und dann gibts "Lämpe".

Ich wähle pro Gig für das jeweilige Set ganz einfach die Songs aus, die ich schon im MFC drin und mit dem Songnamen bezeichnet habe (mit dem jeweils zugeordneten Preset im Axe). Im Set-Mode schalte ich dann während dem Gig einfach mit Incr zum nächsten Song hoch und es wird immer automatisch zuerst die Scene 1 eingeschaltet. Während dem Song dann zur Scene 2-3-4 und dann Incr zum nächsten Song.

Neuer Gig, neue Setlist in 2 Min programmiert und los gehts ...

Super!
 
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