Wie klingt es besser? Ein Experiment in Produktionsmethode

nwngnm

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Me Too.
Ich hab mal mit meiner Band im lokalen Club das Vorprogramm gemacht für MF.
Was für ein Brett !!!
Hab sie allerdings nochmal letztes Jahr im Club live gesehen.
Zwar wieder mit dem blonden Ursprungsgitarristen aber über 60 ist der Bewegungsradius dann doch erheblich eingeschränkt.
Ist aber bei uns allen so.
 

belphegor

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@Felix

Zitat:
Das bewegt sich jetzt leider wieder stark in die Richtung "wie wird mein Timing besser? Natürlich durch üben." Ich wiederhole es einfach: Ich übe gerne und viel und auch gerne viel langsam.

Aber, belphegor und amadeo: Das ist alles schön und gut - danke dafür - aber der Hinweis aufs Üben hilft mir wenig denn erstens übe ich schon nach den entsprechenden Maßgaben.


Schon OK, Felix.
Alles, was wir hier zu Deinem Thema schreiben, kann am Ende immer nur ein Stoffsammlung sein.
Du kennst Dich am besten und weisst, wo ggf. Deine Schwachpunkte liegen und wo nicht.

Mein Beispiel mit der Auflösung unseres Gehörs diente im übrigen ja auch nur dazu, Dir zu verdeutlichen,
dass Deine 30 ms jetzt nicht mehr unbedingt Welten sein müssen.
Aber sie alleine (die Auflösung) ist eben auch nur eine mögliche Perspektive von mehreren.
Soweit sind wir aber ohnehin schon.

Was das Üben betrifft, gibt es auch hier wieder mehrere Perspektiven und Herangehensweisen.
Wenn Du immer wiederholst, dass Du ausreichend viel übst, könnte sich die Fragestellung ja auch mal
dahingehend verändern lassen, ob die Übungsmethode in Deinem Fall nicht die entscheidende Frage ist...
Dazu gab es hier ja auch bereits einige Gedanken.

Was ich unbedingt unterschreiben kann, ist die Ausführung von Marcus Siepen bezüglich des Übens von
bspw. Metal-Sachen mit Akustik- oder E-Gitarre.
Man sollte das, was man stilistisch und soundmäßig abbilden möchte, immer auch genau in dem jeweiligen Kontext üben.

Ein Pianist, der es gewohnt ist, regelmäßig klassische Musik auf einem Flügel in einem Konzertsaal aufzuführen,
wird einen großen Teil seiner Übungszeit damit verbringen, auf genau solchen Flügeln und in hinreichend großen Räumen
zu spielen, um die akustische Wirkung seine Tuns auf seine Spielweise hin abzugleichen.
Das funktioniert nicht auf einer Farfisa Gebläseorgel ;-)

Nur nebenbei.
Genau von diesen Teilen hatten wir als Kinder 2 Stück in unseren Kinderzimmern stehen ;-)
Mein Vater war sehr bedacht darauf zu sehen, ob und wer von uns Vieren ggf. musikalische
Begabungen besitzt.
Hat sich ausgezahlt.
2 Schwestern, die recht gut singen und mein Bruder und ich, die ihr Dasein als Gitarreros bestreiten.
Watt will man mehr...
 

Felix

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Ah. Oh. OK. Ich hatte den Track gerade neu hochgeladen und dann nochmal angehört und plötzlich höre ich mich tatsächlich 1993 wieder mit einem alten, eierigen Kassettendeck. Heute abend verursacht durch den Syncfehler (digitale Verbindung, siehe anderer Thread).

Das war zwar in der alten Aufnahme nicht (in dem Ausmaß) das Problem, aber da das so perfide ganz ohne Störgeräusche hin- und her-eiert, merkt man es erst, wenn es zu spät ist.

Da kann ich ja noch so sorgfältig spielen. Ich schiebe jegliche verbliebene Ungenauigkeiten daher dem Clockproblem in die Schuhe.

Also, es ist neu hochgeladen, liegt im ersten Post, ist noch immer nicht makellos (nicht bei diesen Temperaturen im Dachgeschoss), aber die ur-ur-ursprüngliche Frage war ja eine andere. Auch wenn diese da mit reinspielt.
 

Felix

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ob die Übungsmethode in Deinem Fall nicht die entscheidende Frage ist
Das schrieb ich ja selbst: Es fehlt das klare Feedback. Offenbar höre ich beim Spielen nicht unter allen Umständen, wenn ich daneben liege, sondern erst beim Abhören hinterher. Dann ist es zu spät, um den Fehler in der Motorik zu beheben. Das Feedback müsste früher kommen.

Im Moment gehe ich davon aus, dass mir schlicht dieses Saitengewabbel zu viel Konzentration abfordert bzw zu wenig Feedback gibt. Das ist alles viel zu weich. Für ein D-Tuning müssen da meines Erachtens nach mindestens .12er Saiten drauf. Aber das ist gewiss auch eine Frage der Gewöhnung und ich werde mich nun in Geduld üben, ein paar Wochen auf diesen Mädchensaiten spielen und dann tighter sein als der Studiodrummer von Manowar und Running Wild (vorsicht, Insider).

Dass du trotz Farfisa-Hupe Musiker geworden bist, ehrt deine Hartnäckigkeit.
 

belphegor

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Das schrieb ich ja selbst: Es fehlt das klare Feedback. Offenbar höre ich beim Spielen nicht unter allen Umständen, wenn ich daneben liege, sondern erst beim Abhören hinterher. Dann ist es zu spät, um den Fehler in der Motorik zu beheben. Das Feedback müsste früher kommen.

Im Moment gehe ich davon aus, dass mir schlicht dieses Saitengewabbel zu viel Konzentration abfordert bzw zu wenig Feedback gibt. Das ist alles viel zu weich. Für ein D-Tuning müssen da meines Erachtens nach mindestens .12er Saiten drauf. Aber das ist gewiss auch eine Frage der Gewöhnung und ich werde mich nun in Geduld üben, ein paar Wochen auf diesen Mädchensaiten spielen und dann tighter sein als der Studiodrummer von Manowar und Running Wild (vorsicht, Insider).

Dass du trotz Farfisa-Hupe Musiker geworden bist, ehrt deine Hartnäckigkeit.
Moinsen Felix;

Zum ersten Punkt hatte ich ja extra den Hinweis auf eine zusätzliche Spur mit dem gleichen Track, den man selbst
spielen möchte, gebracht.
Da war es GuitarPro; aber man kann ja auch etwas anderes nehmen.
GuitarPro ist aber eben recht praktisch, weil man da ohne einen Sync-Track extra einspielen zu müssen,
eine Melodie o.ä. mit wenigen Klicks programmieren und vor allem auch variieren kann.
Und man hört beim Spielen sofort, ob man synchron läuft oder nicht.
Ist vielleicht am Anfang ein bisschen Eingewöhnung erforderlich.

Das mit den dünneren (oder heruntergestimmten) Saiten ist im übrigen ein zusätzliches spezielles Problem.
Je geringer die Saitenspannung, desto größer die Amplitude der Saiten.
Je größer die Amplitude, desto mehr Zeit vergeht von der einen zur entgegengesetzten Saitenauslängung.
Das fördert nicht gerade die Präzision im Timing bzw. setzt ein sehr gutes Gefühl für das Anreissen der Saiten voraus.
Bei sehr kurzen zeitlichen Intervallen muss man eine solche Saite sozusagen unterwegs "abfangen", obwohl sie sich
möglicherweise gerade mal relativ weit oben oder unten vom mittleren Ruhepunkt befindet.

Zur FARFISA ;-)
Die waren eher meinen jüngeren Geschwistern vorbehalten.
Gebläseorgel... 😅
Darfste eigentlich niemandem erzählen.
Erst musste der Motor kurz anlaufen, dann ging es los...
Wie 'ne Harmonika, nur eben größer und man musste nicht reinblasen.

Mir hat mein Vater damals mit 13 oder 14 seine 12-string Dreadnought Framus in die Hand gegeben, mir ein paar
Akkorde gezeigt und dann gesagt, ich solle mal gucken, ob das etwas für mich ist.
12-string... Das bewegte sich damals schon hart an der Grenze zur Kinderarbeit unter verschärften Bedingungen 😂

Ab da hat mich diese Gitarre 2, 3 Jahre permament begleitet;
in die Schule, auf Klassenfeten, bei Treffen nach der Schule bei Kameraden/innen zuhause...
Eine tolle Gitarre mit höhenverstellbarer Bridge und gutem Klang!
Ein System mit 2 Rändelschrauben an beiden Enden der Bridge und mittig, schräg eingelassenem Steg.
In den Jahren danach, als ich mir die ersten Akustikgitarren selbst gekauft habe, habe ich diese
Bridge manchesmal schmerzlich vermisst.

Sie bekam relativ schnell einen Schaller Magnetpickup für's Schallloch.
DIN-Stecker; passte super in gute, leistungsstarke Kofferradios resp. deren TA-Buchse ;-)
Mörder Distortion-Sound...
Unsere erste Band war somit gegründet.

Danach bekam ich eine ARIA Stratkopie zu Weihnachten ;-)
Die habe ich auch eine ganze Weile gespielt.
Da habe ich früh das Bünde abrichten gelernt.
Jahrzehnte später hat mein Bruder daraus eine Fretless gemacht, nachdem ich sie ihm vererbt hatte :frusty:

Den ersten Verstärker habe ich mir selbst gebaut.
Die ersten Boxen auch.
Groß waren sie... gemessen an einer 4x12 Marshall zBsp..
Aber nicht mit Celestion Greenbacks, sondern mit allen Speakern, derer ich damals habhaft werden konnte ;-)
Zumeist Radio oder Stereoanlagen-Speaker.
So lernte man gleich mal, 10 Speaker zu einer verstärkerseits verkraftbaren Impedanz zusammenzuschalten. 🤪
Gut, dass ich aus einer Handwerker-Familie mit eingebautem Schreiner stamme ;-)

Was soll ich sagen; Wir hatten damals ja nix 🙃
Wie im Kriech...
Aber nur das bringt einen in meinen Augen im Leben wirklich weiter.
Selbst machen, improvisieren müssen, Mangel kompensieren, ständig dazulernen.

Von daher war zumindest mein Weg, und später durch mich als Vorbild, der meines Bruders, vorgegeben.
Meinen Eltern da oben sei's bis heute gedankt 😘 🌤🌤🌤

Davor, so mit 7, 8 Jahren habe ich immer die Kataloge von Fender und Gibson verschlungen,
die mein Vater zwischendurch mitbrachte.
Mein damaliger Traum waren einmal ein Set aus Fiesta-roter Fender Strat mit einem Fender Combo,
Modell weiss ich leider nicht mehr, und eine Fender Coronado in einem blau-grauen Finish.

Tja, so war das damals (sprach der Großvater, während er bedächtig im Schaukelstuhl vor und zurück wippte)...
Nun kennste meine Geschichte ;-)
 

Felix

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Was ich dem gesamten Thread hinzufügen muss, ist eine Möglichkeit:

Ich habe als Gitarrist einfach kein Talent.

Das muss man in Betracht ziehen. Und da kann man auch "Hard work beats talent" rufen, so oft man will: Dann ist da einfach eine Grenze. Isso. Ich habe auch Skoliose. Das ist eine Grenze - wohlgemerkt auch für die Arbeit an der Gitarre, wie ich mit steigendem Alter exponentiell stärker spüre.

Vielleicht bin ich der Rincewind unter den Gitarristen. Wo mir doch das Klavier ohnehin seit Kindesbeinen viel mehr liegt.

Ich werd' jetzt mal üben.
 

Nunobv79

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Für ein D-Tuning müssen da meines Erachtens nach mindestens .12er Saiten drauf
Das kann man so pauschal nicht sagen. Ich spiele drop C auf 10er und komme wunderbar damit klar. Es ist meines Erachtens eine Frage des Krafteinsatzes in den Fingern. Ich habe für mich festgestellt, dass es am besten ist so wenig Kraft wie möglich und soviel Kraft wie nötig in den Fingern zu verwenden. Das entkranft ungemein lässt das Gitarrenspiel geschmeidiger werden und man kann unglaubliche Geschwindigkeiten erreichen.

Ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber warum sollte es bei anderen nicht auch in der Form klappen.

Jetzt werden einige bestimmt sagen. Ja aber dickere Saiten klingen fetter. NÖÖÖ. Ich habe auch da meine Experimente gemacht mit gleichen Gitarren und sehr unterschiedlichen Saitenstärken. Weder beim Spielen noch beim Aufnehmen im Studio konnte ich gravierende Unterschiede feststellen. Und diese Erfahrungen decken sich auch durchaus mit vielen anderen. Es ist also eine reine Feelingsache. Wer also mit dicken Saiten zurecht kommt, der sollte natürlich dabei bleiben, aber es ist kein Muss. Auch nicht bei Droptunings
 

Marcus Siepen

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Dicke Saiten klingen nicht zwangsläufig besser, da gebe ich dir Recht, aber dünne Saiten kommen einfach irgendwann an ihre Grenzen, was die Intonation angeht. Ein Bass hat nicht ohne Grund deutlich dickere Saiten als eine Gitarre. Hast du eine lange Mensur, dann kommst du natürlich auch mit dünneren Saiten ohne Probleme zurecht, wenn du aber eine normale oder kurze Mensur hast und tief stimmen willst, dann handelst du dir mit dünnen Saiten nur Probleme ein

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Felix

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Sicher ist es kein Muss. Aber da bin ich ganz bei Marcus: Der Grund, warum ich überhaupt vor zwanzig Jahren beim ersten Runterstimmen auf mindestens 10-52 umgestiegen bin, war die Intonation.
 

amadeo

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Ich habe als Gitarrist einfach kein Talent.
Das muss man in Betracht ziehen. Und da kann man auch "Hard work beats talent" rufen, so oft man will: Dann ist da einfach eine Grenze. Isso. Ich habe auch Skoliose. Das ist eine Grenze - wohlgemerkt auch für die Arbeit an der Gitarre, wie ich mit steigendem Alter exponentiell stärker spüre.
Einspruch, Euer Ehren! 1) Die Akzeptanz der eigenen Grenzen führt zu einer zwangsläufigen Entspannung und damit zur Auflösung der Grenzen, weil man sich mit diesem blödsinnigen Gedankenkonstrukt nicht mehr beschäftigt. 2) Skrupulöse Selbstzweifel am eigenen Talent haben auch die Größten der Großen - zur Therapie: Angus und Keith Richards auf der Bühne, Limits sind denen scheißegal, Timing auch und deswegen haben die so viel Spaß, das codifizierte "Fuck You" - super! 3) Skoliose - kauf Dir statt ner Les Paul Custom eine Les Paul Less oder ne hohle. Die kannst du auch noch mit 90 über den Bauch hängen. 4) Deine Hingabe, hinter all dem kognitiven Rumgefrickel, ist großartig und verdient wirklich Respekt, den Dir hier alle zollen, die was zu deinen Themen posten. Das ist stilunabhängig, aber wenn der Axe sogar in die Folkszene Einzug hält, hat Cliff keine Konkurrenz zu fürchten 5) Das angesprochene Guitar Pro 7 find ich auch super als Übebegleiter und als Notensatzprogramm. 6) Was das Alter betrifft - Joe Perry ist jetzt auch bald 70 und fällt regelmäßig mit Infarkt von der Bühne. Das sollte alle bis zum Rentenalter trösten.
 

belphegor

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Einspruch, Euer Ehren! 1) Die Akzeptanz der eigenen Grenzen führt zu einer zwangsläufigen Entspannung und damit zur Auflösung der Grenzen, weil man sich mit diesem blödsinnigen Gedankenkonstrukt nicht mehr beschäftigt. 2) Skrupulöse Selbstzweifel am eigenen Talent haben auch die Größten der Großen - zur Therapie: Angus und Keith Richards auf der Bühne, Limits sind denen scheißegal, Timing auch und deswegen haben die so viel Spaß, das codifizierte "Fuck You" - super! 3) Skoliose - kauf Dir statt ner Les Paul Custom eine Les Paul Less oder ne hohle. Die kannst du auch noch mit 90 über den Bauch hängen. 4) Deine Hingabe, hinter all dem kognitiven Rumgefrickel, ist großartig und verdient wirklich Respekt, den Dir hier alle zollen, die was zu deinen Themen posten. Das ist stilunabhängig, aber wenn der Axe sogar in die Folkszene Einzug hält, hat Cliff keine Konkurrenz zu fürchten 5) Das angesprochene Guitar Pro 7 find ich auch super als Übebegleiter und als Notensatzprogramm. 6) Was das Alter betrifft - Joe Perry ist jetzt auch bald 70 und fällt regelmäßig mit Infarkt von der Bühne. Das sollte alle bis zum Rentenalter trösten.
Wohl gesprochen! 🤘🆒🤘
Die einzigen Grenzen die wir haben, sind diejenigen, welche wir uns selbst auferlegen!
 

Felix

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Was mich ja immer wieder fasziniert: Wenn ich mal zwei Tage die Gitarre liegenlasse, denke ich am dritten Tag: "OK, heute läuft nicht soooo viel, ich muss erstmal wieder reinkommen." Und packe ich die Gitarre und spiele direkt beim ersten Mal einen perfekten Take (selbstredend ohne Aufnahme). Das ist einfach erklärt, weil das Gehirn und seine Verbindung zur Feinmotorik, neuronales Zeugs und so, einfach Zeit und Rast benötigt, um die Früchte der Übung wirklich zu ernten. Das tut meiner Faszination keinen Abbruch, genau wie: CrossFit mit Instrumenten. Meine Gitarrenübungen helfen immens bei meinem Klavierspiel, rein spieltechnisch. Das kann ich nur empfehlen.

Davon abgesehen ist das Kernproblem im Ursprung dieses Threads wohl gar nicht so allgemein, sondern es ist einfach eine Schwäche bei diesem Tempo mit dieser Notation (Achteltriolen mit Saitenwechsel). Ich werd's beiseite legen und nebenher laufen lassen, im Moment sind die Metalsachen offenbar ohnehin weniger drängend als das Country/Southern-Rock-Zeugs (keine Ahnung, woher das nun wieder kommt).
 

Hamsworld

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Davon abgesehen ist das Kernproblem im Ursprung dieses Threads wohl gar nicht so allgemein, sondern es ist einfach eine Schwäche bei diesem Tempo mit dieser Notation (Achteltriolen mit Saitenwechsel).
Das könnte der Ursprung des Problems sein: Rhytmische Probleme tauchen oft gerade dann auf, wenn man versucht, Achteltriolen zu spielen, während man neue Saiten aufzieht.
 
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