Test PAF Clones - da fällt man vom Glauben ab ...

Hamsworld

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Marketing und Glaube spielen in der Tat bei uns Gitarristen eine nicht unwesentliche Rolle. 😂

Aber mit dem AxeFx ist noch lange nicht ALLES möglich :)
Der perfekte Klon von irgendwas ist selbst das IIIer nicht.
Modeler sind der Versuch, die Realität nachzubilden.
Modeler kommt von Modell.
Und ein Modell ist immer rudimentäres Abbild. Mal mehr, mal weniger.
Das ist, sehr vorsichtig gesagt, ein bisschen unterkomplex. Aber ich vermute, das ist dir auch klar.
 

papasoeren

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Das Peter Green Modding habe ich bei 2 Paulas auch gemacht.
Da ich aber die originale Greeny nie gespielt habe, würde ich derlei Vergeliche nicht anstellen.
Zusätzlich sollte man aber auch darauf achten, wie tief Peter Green seine Pickups unter den den tiefen Saiten heruntergeschraubt hatte.
 

Hamsworld

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[QUOTE="ausnahmsweise, post: 114679, member: 10924"

Aber mit dem AxeFx ist noch lange nicht ALLES möglich :)
Der perfekte Klon von irgendwas ist selbst das IIIer nicht.
Modeler sind der Versuch, die Realität nachzubilden.
Modeler kommt von Modell.
Und ein Modell ist immer rudimentäres Abbild. Mal mehr, mal weniger.
[/QUOTE]
  • "Aber mit dem AxeFx ist noch lange nicht ALLES möglich" Stimmt, habe ich heute auch gemerkt, als ich mir meinen Tee unten in der Küche machen musste. Aber was willst du damit sagen?
  • "Der perfekte Klon von irgendwas ist selbst das IIIer nicht." Auch das kommt bei mir sehr Zen-mässig rüber. Da musst du schon sagen, was du mit "irgendwas" meinst. Ich würde behaupten, dass kein Mensch auf der Welt sagen könnte, ob eine bestimmte Aufnahme von einem Axe-Fx stammt oder von einem Deluxe Reverb. Da ist nix rudimentär für unsere Ohren worum es ja geht. Oder meintest du, dass nicht alle Modells im AxeFx so gut sind? Oder redest du über den Orginalamp neben einem AxeFx über eine FRFR? Das kann schon sein. Oder wolltest du sagen, dass das AxeFx über Kopfhörer ja gar nicht so klingt wie dein Amp in the room? Dann hast du auf jeden Fall recht, haha.
  • - "Modeler sind der Versuch, die Realität nachzubilden. Modeler kommt von Modell." Ein Modell bildet nur bestimmte Aspekte der Realität ab. Gewicht und Gehäuse haben sie im Axe z. B. außen vor gelassen. In unserem Fall war es ein Ziel, den (meist mikrofonierten) Klang eines Verstärkers orginalgetreu abzubilden. Wenn du auf einer Aufnahme nicht mehr hören kannst, ob das Modeller oder Orginalamp war, ist doch irgendwie alles gut, oder? Und ein Modell im Axe-FX kann auch eindeutig besser klingen als das mikrofonierte Orginal, was durch zigtausende Testvideos bewiesen werden kann. Außerdem gibt es gar nich DAS Orginal bei Amps, die ja alle Serien eine gewisse Streuung haben. (Spielgefühl ist wahrscheinlich sogar besser als im Regieraum zu sitzen und über einen mikrofonierten Amp zu spielen, vermute ich ...
  • - "Und ein Modell ist immer rudimentäres Abbild. Mal mehr, mal weniger." Auch da musst du schon sagen, in welchem relevanten Sinn das AxeFX rudimentär ist. Es ist ja auch im Sinne der Authentizität jedem Verstärker überlegen, weil es nicht nur der Amp, sondern der (sehr) gut mikrofonierte Amp ist, wie das kaum jemand in zumindest in live-Situationen hinbekommt, und so der Klang des Amps viel besser transportiert wird. Außerdem ist der von Gig zu Gig konsistenter etc. etc.
Ok, ich geh mal back topic
 
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aalrh

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Aber mit dem AxeFx ist noch lange nicht ALLES möglich :)
Der perfekte Klon von irgendwas ist selbst das IIIer nicht.
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Modeler kommt von Modell.
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  • "Aber mit dem AxeFx ist noch lange nicht ALLES möglich" Stimmt, habe ich heute auch gemerkt, als ich mir meinen Tee unten in der Küche machen musste. Aber was willst du damit sagen?
  • "Der perfekte Klon von irgendwas ist selbst das IIIer nicht." Auch das kommt bei mir sehr Zen-mässig rüber. Da musst du schon sagen, was du mit "irgendwas" meinst. Ich würde behaupten, dass kein Mensch auf der Welt sagen könnte, ob eine bestimmte Aufnahme von einem Axe-Fx stammt oder von einem Deluxe Reverb. Da ist nix rudimentär für unsere Ohren worum es ja geht. Oder meintest du, dass nicht alle Modells im AxeFx so gut sind? Oder redest du über den Orginalamp neben einem AxeFx über eine FRFR? Das kann schon sein. Oder wolltest du sagen, dass das AxeFx über Kopfhörer ja gar nicht so klingt wie dein Amp in the room? Dann hast du auf jeden Fall recht, haha.
  • - "Modeler sind der Versuch, die Realität nachzubilden. Modeler kommt von Modell." Ein Modell bildet nur bestimmte Aspekte der Realität ab. Gewicht und Gehäuse haben sie im Axe z. B. außen vor gelassen. In unserem Fall war es ein Ziel, den (meist mikrofonierten) Klang eines Verstärkers orginalgetreu abzubilden. Wenn du auf einer Aufnahme nicht mehr hören kannst, ob das Modeller oder Orginalamp war, ist doch irgendwie alles gut, oder? Und ein Modell im Axe-FX kann auch eindeutig besser klingen als das mikrofonierte Orginal, was durch zigtausende Testvideos bewiesen werden kann. Außerdem gibt es gar nich DAS Orginal bei Amps, die ja alle Serien eine gewisse Streuung haben. (Spielgefühl ist wahrscheinlich sogar besser als im Regieraum zu sitzen und über einen mikrofonierten Amp zu spielen, vermute ich ...
  • - "Und ein Modell ist immer rudimentäres Abbild. Mal mehr, mal weniger." Auch da musst du schon sagen, in welchem relevanten Sinn das AxeFX rudimentär ist. Es ist ja auch im Sinne der Authentizität jedem Verstärker überlegen, weil es nicht nur der Amp, sondern der (sehr) gut mikrofonierte Amp ist, wie das kaum jemand in zumindest in live-Situationen hinbekommt, und so der Klang des Amps viel besser transportiert wird. Außerdem ist der von Gig zu Gig konsistenter etc. etc.
Ok, ich geh mal back topic
Direkt vor dem Marshall, Fender, Vox, etc. klingt es IMMER anders als über PA, Monitorbox, FRFR, InEar, Aufnahme etc.
Man sollte bei solchen Aussagen IMMER erwähnen was ich vergleiche. Die allermeisten A/B-Vergleiche sind und waren vergeudete Energie und Zeit. Man nehme ein Amp im Studio auf und vergleiche es mit der Aufnahme eines x-beliebigen Modelers (dazu zähle ich auch mal die Profiler).
Da vergleicht man Äpfel mit Äpfel. Können aber nur wenige so durchführen.
Daher stimmt es schon, wenn man behauptet, die Modeler kommen selbst über Endstufe und Git.-Box dem Original sehr nahe. Aber es fehlt noch immer das nötige schmatzen und "kotzen" der Bauteile im Röhrenamp, um den Ton rauszuhauen. Ergo, der Klon ist nicht perfekt.
Musik hat sehr viel mit Gefühl zu tun und da fehlt den Modelern noch etwas. Das Gefühl, wie die Maschine in den Händen des Spielers reagiert. Was man vermutlich auch nie erreichen wird.

:topic:
 
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Skogtroll

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Ich setze mich jetzt seit ca. 8 Jahren mit meinem Homestudio auseinander. Das war - und ist immer noch! - für meine Ohren ein Lernprozess. Es war erst Ende des letzten Jahres, da wurde mir etwas bewusst: Ich höre nicht jeden Tag gleich. Seit dem kommt es schon öfters vor, das wenn ich ans Abmischen bis zum Mastern gehe, den Rechner wieder runter fahre und am nächsten Tag noch mal "Anlauf" nehme.

Mit meinen Gitarren geht es mir ähnlich. Es gibt Tage wo ich mich wunder, das meine Gitarren nicht so gut klingen wie am Tag zuvor - obwohl alles identisch ist (den Verschleiß der Saiten vernachlässige ich jetzt mal).

Und jetzt kommt dieses Video und der damit zusammenhängende Test. Ich bin um eine weitere Erfahrung reicher: Auch das Beurteilen von PUs ist ein Lernprozess.

Den Billig-PU im Test hört man ja wohl sofort - oder?! Dem fehlen wahrlich Höhen. Aber über den Rest bin ich sehr verblüfft, wie nah diese klanglich beieinander liegen. Ich höre zwar über einen sehr guten Kopfhörer Unterschiede, aber keiner von denen klingt schlecht. Klingen alle sehr gut! Wenn ich in die Feinheiten gehe und den direkten Vergleich habe, dann gefällt mir der Häusel am Besten, weil der am wärmsten die Höhen wieder gibt - aber relevant ist das nicht. Alleine der Seymour Duncan ist bei mir an vorletzter Stelle gelandet, weil er mir die Höhen zu präsent in den Gehörgang "schneidet". Aber das ist im Test so minimal.

Es kommt wohl doch ein wenig auf die Gitarre an, in welcher die PUs sind. Den Seymour Duncan hatte ich in meiner Gibson Les Paul drinne, weil die original Gibson Burst Bucker immer sehr schnell "gepfiffen" haben. Klanglich gefielen mir die Burst Bucker schon sehr! Aber das "Pfeifen", das war nicht in Griff zu kriegen.

Mir gefielen schon bei den Seymour Duncan die etwas zu harschen Höhen UND das eher schlechte Auflösungsvermögen von Einzeltönen, wen man mit Crunch/Gain einen Akkord durchgezogen hat, nicht. Ich habe die wieder verkauft und mir dann die Amber Spirit of '59 geholt. Die klangen in meiner Paula erheblich weicher in den Höhen und das Auflösungsvermögen von Akkorden war deutlich besser!

Mein Fazit für mich: Im Video bzw. Vergleichstest kaum Unterschiede zu hören, aber in einer individuellen Gitarre doch schon signifikante Unterschiede.

EDIT: Ich denke gerade an Peter Weihe und seinem Workshop "Pimp your Guitar" (o.s.ä.), den er im Rahmen einer Hausmesse bei No1 in Hamburg hielt. Er hatte eine Gibson Les Paul an einem altem Marshall Plexi mit einer alten Marshall Box mit dabei. Diese Gitarre bzw. sein SetUp hatte einen so unglaublich schönen Ton, wie ich ihn noch nie zuvor gehört hatte. Zum Niederknien! Und während er da so seinen Workshop machte sagte er so ganz beiläufig "Ich habe zu Hause eine ganze Kiste voll alter Gibson Humbucker. Ich habe da mal reingegriffen und 2 rausgenommen. Die sind jetzt hier in dieser Gitarre..." und etwas später sagte er "...all die ganzen alten Humbucker die ich von Gibson habe - ich glaube von 1957 bis 1962 - klingen alle total unterschiedlich..." und daraus resultiert ein Wunsch von mir: Könnte man nicht mal so einen Test wie der im hier vorgestellten Video mit alten original PAFs und den neuen machen?!?!

DAS (!) wäre doch mal interessant - oder?!

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Was mich mal interessieren würde, wie ein Vergleichstest mit Strat-SCs PU-Sätzen ausfallen würde - ich wage da mal die Prognose, dass man mit SCs ganz deutliche Klang- und Qualitätsunterschiede hören wird.
 
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ausnahmsweise

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Aber mit dem AxeFx ist noch lange nicht ALLES möglich :)
Der perfekte Klon von irgendwas ist selbst das IIIer nicht.
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Modeler kommt von Modell.
Und ein Modell ist immer rudimentäres Abbild. Mal mehr, mal weniger.
  • "Aber mit dem AxeFx ist noch lange nicht ALLES möglich" Stimmt, habe ich heute auch gemerkt, als ich mir meinen Tee unten in der Küche machen musste. Aber was willst du damit sagen?
  • "Der perfekte Klon von irgendwas ist selbst das IIIer nicht." Auch das kommt bei mir sehr Zen-mässig rüber. Da musst du schon sagen, was du mit "irgendwas" meinst. Ich würde behaupten, dass kein Mensch auf der Welt sagen könnte, ob eine bestimmte Aufnahme von einem Axe-Fx stammt oder von einem Deluxe Reverb. Da ist nix rudimentär für unsere Ohren worum es ja geht. Oder meintest du, dass nicht alle Modells im AxeFx so gut sind? Oder redest du über den Orginalamp neben einem AxeFx über eine FRFR? Das kann schon sein. Oder wolltest du sagen, dass das AxeFx über Kopfhörer ja gar nicht so klingt wie dein Amp in the room? Dann hast du auf jeden Fall recht, haha.
  • - "Modeler sind der Versuch, die Realität nachzubilden. Modeler kommt von Modell." Ein Modell bildet nur bestimmte Aspekte der Realität ab. Gewicht und Gehäuse haben sie im Axe z. B. außen vor gelassen. In unserem Fall war es ein Ziel, den (meist mikrofonierten) Klang eines Verstärkers orginalgetreu abzubilden. Wenn du auf einer Aufnahme nicht mehr hören kannst, ob das Modeller oder Orginalamp war, ist doch irgendwie alles gut, oder? Und ein Modell im Axe-FX kann auch eindeutig besser klingen als das mikrofonierte Orginal, was durch zigtausende Testvideos bewiesen werden kann. Außerdem gibt es gar nich DAS Orginal bei Amps, die ja alle Serien eine gewisse Streuung haben. (Spielgefühl ist wahrscheinlich sogar besser als im Regieraum zu sitzen und über einen mikrofonierten Amp zu spielen, vermute ich ...
  • - "Und ein Modell ist immer rudimentäres Abbild. Mal mehr, mal weniger." Auch da musst du schon sagen, in welchem relevanten Sinn das AxeFX rudimentär ist. Es ist ja auch im Sinne der Authentizität jedem Verstärker überlegen, weil es nicht nur der Amp, sondern der (sehr) gut mikrofonierte Amp ist, wie das kaum jemand in zumindest in live-Situationen hinbekommt, und so der Klang des Amps viel besser transportiert wird. Außerdem ist der von Gig zu Gig konsistenter etc. etc.
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Ich möchte Deinen Beitrag nicht unkommentiert lassen.

1. Um mir und uns einen Bildschirmseiten-füllenden Beitrag zu ersparen, Hauptthema war ja auch der PAF, habe ich es vorgezogen, meine Antwort in einer Essenz zu subsummieren und auf 4, 5 Sätze zu reduzieren.

2. Die zuvor beschriebene Vorgehensweise gründet auf dem Umstand, dass ich voll umfänglich darauf vertraue, dass die hier anwesenden Kolleginnen und Kollegen meinen Beitrag inhaltlich und semantisch zu erfassen im Stande sind.
Zumal das Thema Modeler in diesem Forum in der Vergangenheit hinreichend umfänglich diskutiert und beleuchtet worden ist.

Einige Anmerkungen zu Deinem Kommentar.

Was das in Deinem ersten Absatz erwähnte "Tee kochen" mit Modelern zu tun hat, erschließt sich mir nicht so ganz.
Ich gehe also mal davon aus, dass dies dazu diente, meinen Beitrag verächtlich zu machen und/oder in's Lächerliche zu ziehen.
Kann man machen.
Ob's zu einer sachlichen Unterhaltung beiträgt, würde ich mal in Zweifel ziehen.

Wenn Du absatzweise meine einzelnen Sätze kommentierst, würde ich dazu raten, die jeweiligen Texte etwas besser voneinander zu trennen (Zeilenumbruch bspw.), da dies die Unterscheidung dessen, was ich geschrieben habe und was Du dazu kommentiert hast, deutlich verbessert.

In Deinen Kommentaren finden sich, abgesehen von den Binsenweisheiten, dass kein analoges Amp-Modell klanglich völlig identisch zu seinen Brüdern gleichen Modells ist, auch viele gefühlte Wahrnehmungen.
Diese fallen als Argumente oder Erweiterung meines kurzen Beitrags aus, da ich mich ausschließlich auf wissenschaftlich-technisch evidente Fakten bezogen habe.

Und zuletzt vielleicht noch der Hinweis, dass in meiner Unterhaltung mit dem "Roten Teufel" keine Kritiken enthalten sind.
Seine Sicht auf den einen oder anderen Sachverhalt ist absolut OK, auch wenn ich es ggf. mal etwas differenzierter oder anders sehe.
 

Hamsworld

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Ich möchte Deinen Beitrag nicht unkommentiert lassen....


[/QUOTE]
Ist angekommen. Ich muss mich entschuldigen, weil ich jetzt erst gesehen habe, worauf sich der der Satz mit "nicht alles möglich" bezieht.
 
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ausnahmsweise

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Ich möchte Deinen Beitrag nicht unkommentiert lassen....


[/QUOTE]
Ist angekommen. Ich muss mich entschuldigen, weil ich jetzt erst gesehen habe, worauf sich der der Satz mit "nicht alles möglich" bezieht.
[/QUOTE]

Kein Problem.
Wollte halt in dem Thread keine große Veranstaltung zum Thema Modeling machen.
Alles gut! ;-)
 

TheRedDevil

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Was mich wundert, dass das Thema "Made in China" nicht aufkommt. Die Wahrscheinlichkeit ist doch groß, dass alle Hersteller beim selben Zulieferer in China einkaufen, bis auf einen der ggf. auch nur etwas ändern lässt, damit es einen Grund gibt, dass die Großen gekauft werden. Absprachen wird es da doch bestimmt geben nach so vielen Jahrzenten der Produktion.
 
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Friedlieb

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Was bei vielen Leuten noch nicht angekommen ist: man kann in China jede beliebige (auch extrem hohe) Qualität fertigen lassen, für die man zu bezahlen bereit ist. "China-Schrott" gibt es natürlich immer noch, aber Verallgemeinerungen sind imho nicht mehr angebracht.
 

Skogtroll

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Was mich wundert, dass das Thema "Made in China" nicht aufkommt. Die Wahrscheinlichkeit ist doch groß, dass alle Hersteller beim selben Zulieferer in China einkaufen, bis auf einen der ggf. auch nur etwas ändern lässt, damit es einen Grund gibt, dass die Großen gekauft werden. Absprachen wird es da doch bestimmt geben nach so vielen Jahrzenten der Produktion.
Auch die Chinesen produzieren sehr gute Qualität - wenn sie wollen. Es stört mich nicht, wenn z.B. eine der deutschen PU-Schmieden ihr Basismaterial in China einkauft, wenn die Qualität stimmt. Zu einem Produktionsprozess gehört ja auch die Qualitätskontrolle des Endproduktes. Ich denke, das werden gute PU-Wickler machen.
 

TheRedDevil

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Dem kann ich nur zustimmen! Ich habe fast alle meine Gibsons/Fenders verkauft und durch günstige China Gitarren ersetzt. Meist aber die Pickups getauscht, ich wollte aber auch einen bestimmten Klang. Selbst die sind über die letzten Jahre aber immer besser geworden. Das Schöne ist, jetzt kann ich dran herum bauen ohne jedes mal zu denken, die kannst Du dann nicht mehr verkaufen.
Wegen dem Wert konnte ich meine 69er SG auch nie genießen ...
 
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Hubi72

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Also mein Ergebnis nach vielen Jahren und diversen China Gitarren und Gibsons: Nur 57 Classic besser 57 Classic Plus bringend den AC/DC Crunch Sound am Plexi. Am AXE FX auch aber da müssen Pickup und Polepieces runtergeschraubt werden und der Plus ist fast zu viel des Guten. Da kommen die diversen China nicht ran, wenn auch bei neueren Modellen nur knapp. Der helle Crunch fehlt oft bzw. ist oft nicht genug. Für den B.B. King Sound braucht es 490T/R Humbucker, da kommen die China Modelle teils ran aber haben nicht ganz die Perfektion.
P.S.: Erfahrung: Burstbucker II = 57 Classic, der Klangunterschied ist nicht vorhanden bzw. Produktionsschwankung.
Da kann ich nur zustimmen, mit einem "normalen" PAF Clon (bei mir Amber Spirit of 59) wirds mit ACDC - und sei es nur Angussound nix. Ich weiß nicht was der 57 anders macht, aber damit hat man sofort den Sound.
 

Skogtroll

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Ich habe Eure Diskussion verfolgt und bin ein wenig verwirrt. Wenn von dem "57'er Classic" gesprochen wird, meint Ihr den von Gibson?!

Oder was für einen 57'er HB meint Ihr?! Danke Euch!
 
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